T-Systems betreibt Videokonferenzplattform des Universitätsspitals Basel

T-Systems betreibt Videokonferenzplattform des Universitätsspitals Basel

René Mulder, Director Sales T-Systems Schweiz. (Foto: T-Systems)

Zollikofen – T-Systems stellt dem Universitätsspital Basel für eine Laufzeit von 48 Monaten das Videoconferencing inklusive 24/7 Service Desk bereit. Vidyo erlaubt, unabhängig von Gerät und Ort Videokonferenzen in HD-Qualität abzuhalten. Die dazu benötigte Vidyo Infrastruktur wurde im Januar 2014 beim Universitätsspital vor Ort aufgebaut und konfiguriert. Dank der Vidyo Plattform und dem Betrieb durch die T-Systems nutzt das Universitätsspital Basel eine redundant ausgelegte Vidyo Umgebung, welche durch zahlreiche Anwendungsbereiche den Spitalalltag erleichtert. Die Einsatzmöglichkeiten von Vidyo im Gesundheitsbereich sind zahlreich, unter anderem unterstützt die Plattform bei der Ferndiagnostik, der Aus- und Weiterbildung von medizinischem Fachpersonal und beim regelmässigen Austausch zwischen den Fachabteilungen.

Das Universitätsspital Basel kann die Videolösung auf allen gängigen Geräten anwenden, die Qualität wie beispielsweise die Auflösung passt sich sowohl an das Gerät als auch an das Netzwerk jedes einzelnen Anwenders an. Das Betriebsmodell der T-Systems liefert eine hohe Kostentransparenz für das Universitätsspital Basel, da externe Fachspezialisten mit geringem Aufwand an den Videokonferenzen teilnehmen können. Dadurch ist es dem Universitätsspital Basel möglich, medizinisches Fachwissen zu teilen – unabhängig von Ort und Zeit. Dies erlaubt einerseits die Behandlungsqualität und das Know-how des medizinischen Fachpersonals auf hohem Niveau zu halten und andererseits die Reisekosten der Ärzte zu reduzieren.

Matthias Legler, Ressortleiter ICT beim Universitätsspital Basel, erläutert den Entscheid: «Das Angebot der T-Systems hat uns sowohl aus technischer als auch aus finanzieller Sicht überzeugt. Dieses erfüllt all unsere betrieblichen Anforderungen an Security und Stabilität und ermöglicht uns aufgrund hoher Kostentransparenz eine hohe Planungssicherheit. Aufgrund der zügigen Implementierung der Vidyo Appliances und kurzen Migrationsdauer konnten wir die Vidyo Plattform nach erfolgreicher Transition ohne langwierige Testphasen umgehend für den produktiven Betrieb einsetzen. Seit Beginn im Januar 2014 konnten so schon 1500 Meetings durchgeführt werden, mit steigender Tendenz. Wir sind zufrieden mit dem Ablauf und sind überzeugt, mit T-Systems den richtigen Partner für diese Videokonferenzplattform gefunden zu haben.»

Breites Anwendungsgebiet
Bezüglich der Anwendungsbereiche von Vidyo ergänzt Herr Legler: «Wir nutzen Videokonferenzen für unsere Aus- und Weiterbildungen, sowie für den täglichen Erfahrungsaustausch in interdisziplinären Fachgremien (z.B. Tumorboards). Aber auch andere Anwendungen sind denkbar: z.B. könnten Ärzte oder Eltern ihre kleinen Patienten, die auf einer Intensivstation liegen, jederzeit von aussen in bester Bild- und Tonqualität beobachten. Darüber hinaus werden mittels Videokonferenzen zuweisende Ärzte in unsere Behandlungskommunikation involviert und auch unsere Spezialisten können anderen Spitälern mit wertvollem Wissen weiterhelfen. Diese Möglichkeiten unterstützen unsere tägliche Arbeit im Spital sehr.»

René Mulder, Director Sales von T-Systems in der Schweiz, ergänzt: «Wir freuen uns sehr, das Universitätsspital Basel betreuen und somit einen wichtigen Dienstleister im Schweizer Gesundheitsbereich unseren Kunden nennen zu dürfen. Wir sind von der Vidyo-Lösung überzeugt und stellen den reibungslosen Betrieb sicher.»

Der Betrieb von Vidyo ist bei der T-Systems neben on premise auch als Cloud-Lösung erhältlich. Diese Lösung läuft auf der T-Systems Vidyo-Cloudplattform und verrechnet nur die registrierten Nutzer, unabhängig von Nutzungsdauer und Häufigkeit. (T-Systems/mc/ps)

Über das Universitätsspital Basel
Das Universitätsspital Basel gehört zu den führenden medizinischen Zentren der Schweiz mit hohem international anerkanntem Standard. Das Universitätsspital Basel steht rund um die Uhr für beste medizinische Behandlung und patientenorientierte Betreuung. Das USB fördert Innovationen und zeichnet sich durch hervorragende Lehre und Forschung aus.
Mehr Informationen unter: www.unispital-basel.ch

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit über 142 Millionen Mobilfunkkunden sowie 31 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Gross- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 229.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern einen Umsatz von 60,1 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte ausserhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Über T-Systems
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Grosskundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 50.000 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihre Digitalisierungsstrategien und ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte die Grosskundensparte einen Umsatz von rund 9.5 Milliarden Euro.
In der Schweiz zählt T-Systems rund 700 Mitarbeitende und ist neben dem Hauptsitz in Zollikofen schweizweit an verschiedenen Standorten vertreten. Anfang 2014 wurden der Bereich Systems Integration der T-Systems Schweiz und das Schweizer SAP Systemhaus Data Migration Consulting zusammengeführt und zur T-Systems Data Migration Consulting AG umfirmiert.
Mehr Informationen unter www.t-systems.ch oder www.t-systems.dmc-ag.ch

 

Schreibe einen Kommentar