Aktien Asien/Pazifik: Kurse trotzen nach Anfangsschwäche den Corona-Sorgen

Nikkei
(Adobe Stock)

Tokio / Hongkong / Shanghai / Sydney – Die wichtigsten Aktienmärkte im asiatisch-pazifischen Raum haben am Dienstag zugelegt. Damit trotzten sie den anhaltenden Sorgen wegen der Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus.

Von der zuletzt durchwachsenen Entwicklung an den US-Börsen kam derweil kein Rückenwind. Zudem warten die Anleger gespannt auf die zur Wochenmitte anstehenden US-Inflationsdaten. Fallen diese ähnlich stark aus wie der monatliche Arbeitsmarktbericht der US-Regierung am Freitag, könnten sie die Spekulationen um eine baldige Straffung der US-Geldpolitk weiter befeuern.

Der CSI-300-Index mit den Aktien der 300 grössten börsennotierten Unternehmen vom chinesischen Festland schüttelte wie schon zu Wochenbeginn seine temporären Verluste ab und schaffte ein Plus von 1,16 Prozent auf 5043,15 Punkte. Eine ähnlich Entwicklung zeigte der Hang-Seng-Index der Sonderverwaltungszone Hongkong, der zuletzt um 0,85 Prozent auf 26’508,00 Punkte zulegte.

Auch der australische S&P/ASX 200 überwand seine anfängliche Schwäche und gewann am Ende immerhin 0,32 Prozent auf 7562,60 Zähler. Der japanische Nikkei 225 schloss nach dem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende 0,24 Prozent fester bei 27’888,15 Punkten. (awp/mc/ps)

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