Eurokurs gefallen

Devisen

(Foto: fox17 – Fotolia.com)

Frankfurt am Main – Der Kurs des Euro ist am Dienstag nach starken US-Konjunkturdaten weiter gesunken. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,3657 US-Dollar. In der Nacht zum Dienstag hatte der Euro noch über der Marke von 1,37 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,3684 (Montag: 1,3702) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7308 (0,7298) Euro.

In den USA waren die Bestellungen im November im Vergleich zum Vormonat um 3,5 Prozent geklettert. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 2,0 Prozent gerechnet. Die Auftragsdaten sind laut Experten ein guter Indikator für die Investitionstätigkeit der Unternehmen. Händler sprachen ansonsten von einem ruhigen Handel bei sehr geringen Umsätzen an Heiligabend.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,8360 (0,8377) GBP, 142,66 (142,38) JPY und 1,2243 (1,2257) CHF fest. (awp/mc/pg)

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