Ölpreise setzen Aufwärtstrend fort

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(Bild: Edelweiss - Fotolia.com)

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New York / London / Wien – Die Ölpreise haben am Montag ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zu Lieferung im Mai stieg in der Spitze bis auf 40,11 US-Dollar. Dies war der höchste Stand seit Dezember.

Am späten Nachmittag kostete ein Barrel 39,84 Dollar. Das sind 1,13 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zu Auslieferung im April stieg um 1,25 Dollar auf 37,16 Dollar.

Positive US-Konjunkturdaten und ein nochmaliger Rückgang bei den aktiven Ölbohrungen in den USA stützen laut Commerzbank die Preise. So spreche der für Februar gemeldete deutliche Anstieg der Beschäftigung in den USA für eine robuste Ölnachfrage im wichtigsten Ölverbrauchsland. Zudem würden immer mehr Finanzanleger auf steigende Ölpreise spekulieren.

Auch Opec-Öl teurer
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Das Opec-Sekretariat meldete am Montag, dass der Korbpreis am Freitag 32,34 US-Dollar betragen habe. Das waren 73 Cent mehr als am Donnerstag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der 13 wichtigsten Sorten des Kartells. (awp/mc/upd/ps)

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