US-Einzelhandel im Januar schwächer als erwartet

Konjunktur USA

Washington – In den USA sind die Einzelhandelsumsätze im Januar schwächer gestiegen als erwartet. Auf Monatssicht seien die Umsätze um 0,4 Prozent geklettert, teilte das US-Handelsministerium mit. Experten hatten einen Anstieg um 0,8 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Umsätze nach revidierten Zahlen unverändert geblieben (zunächst plus 0,1 Prozent).

Ohne die schwankungsanfälligen Autoverkäufe erhöhten sich die Umsätze im Januar um 0,7 Prozent. Hier hatten Experten einen schwächeren Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Im Vormonat waren die Umsätze noch um revidierte 0,5 (zunächst 0,2) Prozent gefallen.

Einfuhrpreise steigen wie erwartet
Die Einfuhrpreise sind im Januar wie erwartet gestiegen. Im Monatsvergleich hätten die Preise für Importgüter um 0,3 Prozent zugelegt, teilte die US-Regierung mit. Volkswirte hatten mit diesem Anstieg gerechnet. Der Vormonatswert lag bei minus 0,1 Prozent. Auf Jahressicht stiegen die Einfuhrpreise zu Beginn des Jahres um 7,1 Prozent, nach 8,5 Prozent im Vormonat. (awp/mc/pg)

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