USA: ISM-Index steigt weniger als erwartet

Konjunktur USA

Washington – In den USA hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager in der Industrie im Januar weniger als erwartet aufgehellt. Der entsprechende Index sei von revidiert 53,1 (zunächst 53,9) Punkten im Vormonat auf 54,1 Zähler geklettert, teilte das Institute for Supply Management (ISM) am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem deutlicheren Anstieg auf 54,5 Punkten gerechnet.

Der ISM-Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA. Indexstände von über 50 Punkten signalisieren eine wirtschaftliche Belebung, während Werte darunter auf einen Rückgang hinweisen.

Bauausgaben steigen dreimal so stark wie erwartet – Vormonat schwächer

In den USA sind die Bauausgaben im Dezember deutlich stärker als erwartet gestiegen. Im Monatsvergleich seien die Ausgaben um 1,5 Prozent geklettert, teilte das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um lediglich 0,5 Prozent gerechnet. Allerdings wurde der Zuwachs im Vormonat spürbar von zunächst 1,2 auf 0,4 Prozent nach unten korrigiert. (awp/mc/ps)

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