Art Deco Hotel Montana: Miami im Herzen, Jazz im Ohr und Luzern in der Tiefe


Jedes gute Hotel liegt im Schnittpunkt von Geschichte und Geschichten. Aussergewöhnliche Häuser liegen inspeziellen Fällen an einem schönen Punkt in der Natur. Im Montana in Luzern kommt Alles zusammen.

Von Helmuth Fuchs



Dann bau ich meines auf deinesSchon die Entstehungsgeschichte lässt die heutige Einzigartigkeit dieses Hauses erahnen. Eigentlich hätte das Montana neben dem National die Kette der prunkvollen Hotelsam Luzerner Seebecken weiterführen sollen. Dagegen wehrte sich vor allem der Besitzer des «Palace» erfolgreich mit Einsprachen. «Dann bau ich mein Hotel eben auf deines drauf» soll der erzürnte Bauherr dem «Palace»-Eigentümer gedroht haben. Und genau das tat er. So entstand am Hang, direkt über dem «Palace» in den Jahren 1909-1910 das «Montana» als eine der letzten klassischen Hotelbauten der Stadt. Der Bauherr war übrigens Alfred Schraemmli, der Schwiegersohn des «Palace»-Eigentümers Franz-Josef Bucher-Durrer.

Heute erweist sich die aufgezwungene Lage als Glücksfall. Der einzigartige Blick auf Rigi, Bürgenstock, Stanserhorn, Pilatus, den Vierwaldstättersee und die Stadt Luzern machen das Montana auch für die Luzerner zum beliebten Treffpunkt. Die kürzeste Standseilbahn der Welt bringt die Gäste von der Seepromenade zum Hotel, in eine Welt über dem Alltäglichen und doch verbunden mit Allem.



Erfolg auf der Basis des Unbekannten und UnmöglichenDer Erfolg der letzten Jahre hat mit einem mehr als mutigen Entscheid zu tun. Der Hoteldirektor Fritz Erni und seine Geschäftsleitungsmitglieder entschieden sich beim Umbau von 1997 (die zweite und dritte Etage) und 2002 (die restlichen Zimmer)für einen aussergewöhnlichen Weg in vielerlei Hinsicht:

Modern Art Déco sollte das Hotel werden. Die Lebensfreude und der südliche, kubanisch inspirierte Charme Miamis sollte den Weg nach Luzern finden, jedoch nicht als Kopie, sondern als eigenständige Interpretation.Als Architektin wurde Pia Schmid gewählt. Diese gilt in der Szene als im positiven Sinne doch ziemlich «verrücktes Huhn», mit brillanten Ideen auch ausserhalb der genormten Gefälligkeit.Der gesamte Umbau von zwei Etagen 1997 sollte innerhalb von neun Wochenund mit einem fixen Budget von zwei Millionen Franken bewältigt werden.
Dass da ausserhalb des Montanas gleich Reihenweise Alarmglocken zu schrillen begannen, ist allzu verständlich. Und wahrscheinlich wäre das Projekt unter normalen Umständen auch gescheitert, doch Normalität hat im Montana einen schweren Stand. Pia Schmid begann die Arbeit mit nur einem rudimentären Bauplan und vielen Ideen. Bauleitung und Bauführer warfen verzweifelt das Handtuch und genau hier begann eine weitere wundersame Geschichte im Montana. Pia Schmid schaffte es, den Freiraum, den sie für sich in Anspruch nahm, auch den Handwerkern zu eröffnen. Diese gingen mit den Freiheiten zuerst zögerlich und dann mit immer mehr Begeisterung um, machten sich den Umbau zu eigen und zur Herzensangelegenheit. Voller Stolz brachten sie am Wochenende die Familien hinauf zum Montana, um ihnen ihre Arbeit zu präsentieren. Wer aufmerksam durch das Hotel geht sieht, dass es im Grundriss der Zimmer, den Details an Wänden und Decken nur so wimmelt von speziellen und eigenständigen Lösungen. Wer je selbst gebaut hat weiss, dass genau hier der Albtraum des Bauführers beginnt, der meist in massiven zeitlichen Verzögerungen und ebenso massiven Überschreitungen des Budgets endet. Nicht so im Montana. Der Umbau wurde innerhalb der vorgegebenen Zeit und mit dem festgelegten Budget fertig gestellt.




Den Stil «Modern Art Déco» von Fritz Erni gab es nicht, also musste er von Pia Schmid erdacht werden. Nachdem sie sich vertraut gemacht hatte mit dem Art Déco Miamis begann sie mit der Variation für das Montana. Die Farben und Muster, der Umgang mit den strengen und stringentenkubischen Formen und die südlich verspielten Dekorationselemente wurden von ihr angereichert mit wenigen, sehr gezielt platzierten asiatischen und arabischen Elementen. Und Alles wurde im Montana sorgfältig eingewoben in das Bestehende. Das Bestechende an Pia Schmids Arbeit ist, dass die Lösungen immer auch unter dem Aspekt der finanziellen Rahmenbedingungen zustande kamen. Altgediente Möbel und Stücke aus einem marokkanischen Bazar wurden aufgefrischt und fanden eine neue Bestimmung. Die Begeisterung und der Stolz aller Beteiligten für ihr Werk ist im Montana immer und überall spürbar.

Was sich heute wie aus einem Guss dem Gast präsentiert, weist eine lange Geschichte auf. 1993 wurde der grosse Saal im Art Deco Stil erneuert, 1997 zwei Etagen, 2000 die Fassade, 2002 die letzten Gästezimmer und 2003 das Scala Restaurant.

Louis Armstrong geht, Hazy Osterwald kommt
Nach einem ersten Gespräch mit Fritz Erni verweile ich mich kurz in der Louis Bar (Namensgeber ist die Jazzlegende Louis Armstrong). Da betreten von der Seite ein älterer Herr mit seiner Begleiterin den Raum. Er in rotem Sakko, beiger Hose und weissen Schuhen, die Dame ganz in Weiss, beide passen perfekt zum Design des Hotels. Und plötzlich erkenne ich den stilvollen Dandy wieder: Es ist Hazy Osterwald mit seiner Frau Eleonore. Zeitsprung zurück in die frühen 70-er Jahre. Mit der Familie meines besten Freundes durfte ich die Ferien in Spanien verbringen. Der Vater des Freundes war auch der Manager von Hazy Osterwald, der sich ebenfalls in Spanien aufhielt. Das „Hazy Osterwald Jetset“ war damals eines der bekanntesten Orchester der Showszene. Fernsehshows, Filme, Tourneen (USA, Sowjetunion), die Nachtklubs in der Schweiz („Hazyland“), offizielles Olympiaorchester (1964 in Innsbruck, 1972 in München und 1976 nochmals in Innsbruck). An den Anlass kann ich mich nicht mehr erinnern, aber Hazy schenkte mir meine erste Uhr. Auch sonst beeindruckte er durch seine Grosszügigkeit. Heute, mit 80 Jahren, steht er in der Louis Bar des Montana und man kann sich keinen passenderen Ort für ein Wiedersehen vorstellen. Leiser Jazz, einige Gäste, gedämpftes Sonnenlicht und die angehaltene Zeit. «Und sie tanzen einen Tango. Jacky Brown und Baby Miller. Und er sagt ihr leise: «Baby, wenn ich austrink› machst Du dicht». Nein, niemand tanzt heute den Kriminaltango, dafür bleibt die Bar aber auch geöffnet.




Wer sich im Montana über das Mass hinaus verwöhnen will (und dazu findet sich immer ein guter Grund) bucht eine der beiden Turmsuiten. Lassen Sie den Lift für diesmal ruhen, geniessen Sie den Aufstieg zum höheren Genuss. Das Thema «Art Deco» wird auf den verschiedenen Stockwerken leicht variiert. Mal ist die Musterung schmal mit schnellen Wiederholungen, mal breit und spärlich gesetzt. Farben werden invertiert, Dekorelemente aufgenommen und neu interpretiert. Der Weg zum Himmel ist mit Sternen gepflastert, zumindest im Montana. Die Tür zum Paradies führt im Turmzimmer am Sternenhimmel vorbei über eine Wendeltreppe. Oben herrscht dann Licht und Leichtigkeit, Art Deco mit japanischer Strenge, Elemente aus einem orientalischen Souk, ein Zafu und Zabuton (Sitzkissen mit Unterlage für die asiatische Meditation). Eine freistehende Badewanne von Philipp Starck und vor allem die grandiose Aussicht über das Seebecken von Luzern und die Leuchtenstadt. Wellness der der anderen Art: Während das Wasser im kleinen Privatpool langsam steigt, gibt es eine kurze Aufwärmrunde auf dem modernen Hometrainer. Danach Erholung pur bei leiser Musik (ich hab für solche Fälle immer die CDs «Officium» von Jan Garbarek und «Music For Zen Meditation» von Tony Scott dabei). Langsames Wegdösen aus der einen und gleichzeitiges Erwachen in einer parallelen Realität. Danach eine kurze Zazen-Session, Sehen ohne zu Schauen in der stillen Pracht des Turmzimmers.

Grace und die Liebe im Alter
So erfrischt geht es zum Abendessen. Durch den wunderbar schnörkellos mit warmen Erdfarben gestalteten Saal des Scala zieht es uns nach draussen, auf die Terrasse. Die Sicht auf Luzern, den Pilatus, die Rigi und das Seebecken ist atemberaubend. Hier liegt einer der Gründe für den Erfolg des Montanas. Auf der Terrasse treffen sich Hotelgäste und Gäste aus der Stadt, die den Abend genussvoll hoch über Luzern verbringen möchten. So ist Alles dauernd im Fluss, vermischt sich, sorgt für spannende Begegnungen und spezielle Momente. Die Begegnungen werden eingewoben in die Geschichte, die das Montana unverwechselbar macht.

Kaum habe ich Platz genommen, werden Eleonora und Hazy Osterwald an den Nachbartisch geleitet. Der Faden dieser Geschichte wird also nochmals kurz aufgenommen. Vom Schwenker zurück in die 70-er Jahre zu Beginn des Treffens in der Louis-Bar, gewähren die beiden einen möglichen Blick 40 Jahre in die Zukunft. Inmitten der Leute schaffen die beiden eine Intimität durch grosse Aufmerksamkeit füreinander. Wie sie zusammen den Abend geniessen, kleine Rituale pflegen ohne in Gewohnheit zu erstarren, macht Lust auf ein gemeinsames Altern.

Zeitsprünge machen aber auch hungrig und so wende ich mich dem Abendessen zu. Zu Beginn ein Broccolimousse mit aromatischem Bresaola und altem Basamico. Frisch und erfrischend, «Brainfood» vom Feinsten. So sind die Geschmackssinne geschärft für die Sellerieschaumsuppe mit spritzigem Süssmost. Eine gelungene, prickelnde Kombination. Es folgt ein Jakobsmuschelspiess auf Kurkuma-Risotto mit Dörraprikosen. Muscheln mag ich nicht besonders, ich stimme da mit der Definition überein, die im Film «The Road to Wellville» für Muscheln gegeben wird: «Scavenger of the Sea» (Kläranlage des Meeres). Doch die Zubereitung ist gekonnt und verlockt zum Probieren. Als Hauptgang folgt ein Dialog von Kaninchenfilet und Lammfilet mit Pommery-Senf-Sauce, Kartoffelpüree und Peperonata. Hier zeigt sich das Konzept der Küche von Walter Mentner und seiner Crew sehr schön: Saisonale Zutaten, kreativ komponiert mit spritzigen Geschmackstupfer und optisch phantasievoll im Art Deco Stil arrangiert. Bekanntes wird mit Exotischem gemischt oder in ungewohnter Weise neu kombiniert. Das findet ein breites und wie die volle Terrasse zeigt, sehr zufriedenes Publikum.

Beim Wein ist es ja oft ein verhängnisvolles Roulette: Trinken was man schon kennt und liebt, oder sich auf Neues einlassen, mit dem Risiko, dass man den Wein dann nicht mag? Persönlich ist mein Mut zu Neuem fast immer belohnt worden. Und an diesem Abend wurde ich weit über alle Erwartungen überrascht. Für mich eine wahre Entdeckung, die ab sofort auf der Liste meiner Lieblingsweine weit oben zu finden ist: «Gratius» vom Weingut «Il Molino di Grace» (Chianti Classico). Franco Bernabei, der Kellermeister vom berühmteren nachbarlichen Weingut Fondoni, hat hier für ein Meisterwerk gesorgt. Gekeltert aus reinsortiger Sangiovese aus einer Einzellage, hat dieser Wein gleich bei seiner Premiere die Verkoster vom italienischen Weinführer Gambero Rosso begeistert. Die Höchstnote für den Wein und das Gut wurde zum «Aufsteiger des Jahres 2004» gekürt. Meine schon fast erloschene Begeisterung für toskanische Weine hat einen neuen Herd gefunden. Ein Wein, der von der Nase, über den Gaumen und mit einem fast endlosen Nachhall überzeugt und fasziniert.
Den Abschluss macht ein Parfait von Nektarinen und Passionsfrucht mit kalter Schokoladen-Sabayon. Leichtes Kitzeln der Gaumen mit gleichzeitiger Besänftigung durch Schokolade, wunderbar. Vor der Rückkehr ins Turmzimmer noch ein kurzer Abstecher in die Bar. Die Musik (Barpianist Richard Decker), das spezielle Ambiente der 30-er Jahre und die Auswahl aus über 90 Single Malt-Whiskys machen diesen Ort zum stadtbekannten Treffpunkt.

Die WunschlisteDas Montana ist eine Erfolgsgeschichte. Die hervorragende Arbeit von Fritz Erni und seinen MitarbeiterInnen, die einmalige Lage und das charmante, leichte Design machen das Hotel zu einem der schönsten Stadthotels der Schweiz.

Ein kleiner Wunsch: Liebe Gäste, Zigarettenstummel und Dekorationsgegenstände der Drinks gehören nicht ins Steinbeet der Terrasse. Liebes Personal, wenn sie dann doch dort landen, bitte entfernen sie die Gegenstände doch gelegentlich. Und grüne Plastikstühle gehören nun wirklich nicht ins sonst stilistisch tolle Mobiliar des Hotels.

Der Morgen lässt das Montana nochmals mit seinen Qualitäten glänzen. Lichtdurchflutete, grosszügige Räume, südliche Leichtigkeit, warme Farben, geometrisch klare Muster, das Zusammenspiel zwischen Tradition und Moderne und die einmalige Sicht über die Stadt Luzern.


Ausführliches Gespräch mit Fritz Erni 
Er lässt für sein Hotel einen neuen Stil entwickeln (Modern Art Deco), erneuert im Fünfjahres-Rhythmus grosse Teile des Hauses und hat damit Erfolg. Wo andere aus dem Vollen schöpfen, optimiert er den Einsatz der Mittel und erzielt erstaunliche Resultate. Fritz Erni gibt im Moneycab Interview Einblicke in seine Gedankenwelt, die Geschichte und die Zukunft des Montanas. weiter…Info & AdresseDas HotelKategorie4 SterneZimmer62AdresseAdligenswilerstrasse 22
CH-6002 LuzernTelefon +41 41 419 00 00Fax +41 41 419 00 [email protected]Fritz ErniGeöffnetGanzes Jahr
Die Preise*Zimmerpro Zimmer / pro NachtEinzel01.01.-31.03.
01.11.-31.12.
210 bis 320 Franken 01.04.-31.10.
260 bis 380 FrankenDoppel01.04.-31.10.
01.11.-31.12.
280 bis 380 Franken 01.04.-31.10.
320 bis 440 FrankenSuiten01.01.-31.03.
01.11.-31.12.
450 bis 700 Franken 01.04.-31.10.
550 bis 800 Franken*Preise inklusive FrühstückDas Moneycab Rating 
 Das Moneycab Rating stützt sich auf folgende Kriterien:1Persönliche Erfahrung der(s) Moneycab Testerin/Testers2Wertung der grossen Hotelführer3Wertung der grossen Restaurantführer4Zugehörigkeit zu führenden Hotelvereinigungen5Qualitätskontrollen führender Hotelvereinigungen 
Einfach Perfekt 
Sehr gut 
Gut 
Akzeptabel 
Nein, so nicht
Architektur & Design 
Im Montana wird konsequent eine moderne Interpretation von Art Deco umgesetzt. Pia Schmid kombiniert die geometrische Strenge mit warmen Farben und asiatischen und orientalischen Elementen. Das Resultat ist lustbetont, ohne auszuufern. Architektur und Design schaffen im Montana eine positive, energiegeladene Grundstimmung. Muster und Formen vermitteln den Halt, Farben und Mobiliar stimulieren das Tun.
Führung & Personal 
Fritz Erni hat es geschafft, zuerst mit Pia Schmid zusammen eine Form zu erfinden (Modern Art Deco), dieser Form Leben zu verleihen mit dem Umbau des Montanas und aus der belebten Form eine Geisteshaltung zu machen. Er und das gesamte Personal strahlen die südliche Lebensfreude und Energie aus, ohne die nötige Strenge der Form aufzugeben. Erni ist ein Überzeugugstäter im besten Sinne. Er überzeugt seine Führungscrew, bezieht sie in Entscheidungen mit ein. Das Resultat sind grosse Loyalität zum Hause und Freude an der dauernden Veränderung und Verbesserung.
Essen & Trinken 
Walter Mentner und seiner Crew übernehmen in der Küche das Grundthema des Hauses. Das Resultat: Saisonale Zutaten, kreativ komponiert mit spritzigen Geschmackstupfer und optisch phantasievoll im Art Deco Stil arrangiert. Bekanntes wird mit Exotischem gemischt oder in ungewohnter Weise neu kombiniert. Das findet ein breites und wie die volle Terrasse und Speisesaal des Scala zeigen, sehr zufriedenes Publikum. Sehr schöne Weinkarte mit Trouvaillen auch im Offenausschank und einer fairen Preisgestaltung. Nach dem Essen treffen sich Musik- und Whiskyliebhaber der Stadt und die Hotelgäste in der Louis Bar.
Umgebung & Freizeit 
Luzern, die Leuchtenstadt am Vierwaldstättersee, bietet eine überaus reiche Kulturszene, historische Bauten in einem schönen Stadtkern, eine phantastische Naturkulisse. Pilatus, Titlis, Rigi, der See, der Bürgenstock sind nur einige der nahen Ausflugsziele. Sommer und Winter haben beide ihre eigenen Reize und Attraktivität. Am Abend locken Theater, klassische Konzerte im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL), dem Meisterwerk von Jean Nouvel und zahlreiche In-Places wie die Louis Bar. Die Lebensfreude der einheimischen Jugend und der zahlreichen Touristen bilden den idealen Nährboden für das aufgeweckte und neugierige Lebensgefühl in «Lozärn».

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