Bank CA St. Gallen reagiert auf Aktienkauf der RBA

Der Dispositionsbestand sei bei einer Drittbank geführt worden, so das Institut in einer Medienmitteilung. Die Publikation erfolgte nach Ansicht der Bank CA St Gallen offensichtlich aufgrund der ab 1. Dezember 2007 von 5 % auf 3 % reduzierten gesetzlichen Meldegrenze.


VR zeigt sich befremdet
Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der CA zeigten sich von dem vom Verwaltungsrat der RBA-Holding beschlossenen Vorgehen befremdet. Der Aufbau des Paketes sei ohne Information an die Bank CA St. Gallen, die selbst Mitglied der RBA-Gemeinschaftswerke ist, erfolgt und ohne Konsultation der übrigen RBA-Mitglieder lanciert worden.


75% der CA-Aktien lägen in Depots der CA-Kunden. Diese Tatsache und die deutliche Zustimmung der Aktionäre anlässlich der Generalversammlung 2007 zur Einführung einer Eintragung und Stimmrechtsbeschränkung wertet die CA als klares Bekenntnis zur Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Die RBA-Holding hatte zuvor gemeldet, dass sie eine Beteiligung von 4,5% an der Bank CA St. Gallen hält.(awp/mc/pg)

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