Chevron verdient an teurem Öl – Analystenprognose noch getoppt

Die von Thomson Financial befragten Analysten hatten mit lediglich 2,41 Dollar gerechnet. Der Umsatz stieg von 46,3 auf 66,66 Milliarden Dollar. Dass Chevron die Umsatzsteigerung nicht eins zu eins auch in Gewinn umsetzen konnte, begründete Konzernchef Dave O’Reilly mit dem Wettbewerb im Raffinerie- und Endkunden-Geschäft. Hier brach das Ergebnis von 1,62 Milliarden auf 252 Millionen Dollar ein. Dagegen konnte Chevron den Gewinn bei der Förderung von 2,91 auf 5,13 Milliarden Dollar fast verdoppeln.


Gewinnanstiege durch hohe Ölpreise
Ölpreise nahe 120 Dollar hatten zuletzt auch den Konkurrenten BP und Royal Dutch Shell zu kräftigen Gewinnanstiegen verholfen, mit denen sie die Erwartungen der Analysten teils deutlich übertrafen. (awp/mc/gh)

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