Devisen: Euro sinkt unter 1,35 US-Dollar

Der Abbau von Risikopositionen halte an, sagte ein Devisenhändler. Davon profitiere der Dollar kurzfristig. An den Märkten bleibe das Damoklesschwert der Hypothekenkrise weiter bestimmend.

Robuste Konjunkturdaten aus den USA
Für zusätzlichen Auftrieb sorgten auch robuste Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3476 (Dienstag: 1,3591) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,7421 (0,7358) Euro.

(awp/mc/hfu)

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