Economiesuisse baut bis zu zwölf Stellen ab

Wie viele Leute wirklich entlassen werden müssten, sei noch nicht definitiv, sagte Economiesuisse-Sprecher Urs Rellstab am Montag zu einer Meldung der «SonntagsZeitung». Es handle sich aber um weniger als zehn Personen – somit sei auch kein Sozialplan notwendig. Vom Abbau betroffen seien die Standorte Zürich, Genf und Lugano.


Unter Spardruck
Economiesuisse kämpft seit Monaten mit einem drohenden Mitgliederschwund, und steht daher unter Spardruck. Während beim Schweizerischen Aluminiumverband die Kündigung definitiv ist, dauern – nach den vorsorglichen Kündigungen – die Gespräche mit dem Dachverband der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (Swissmem) noch an.

N otwendige Reformen
Zudem stehen bei der Economiesuisse notwendige Reformen an. Nebst verbesserter Kontaktpflege zu den einzelnen Branchenverbänden, will sich Economiesuisse künftig nur auf Themen konzentrieren, die politisch relevant und für die Wirtschaft von Bedeutung sind. (awp/mc/gh)

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