Euro hält sich bei 1,50 Dollar

Am frühen Montagabend war der Euro zeitweise deutlich unter Druck geraten und unter 1,49 Dollar gesunken. Ausschlaggebend waren Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke, der sich zum anhaltend schwachen Dollar geäussert hatte. Die Federal Reserve werde die Auswirkungen der schwachen US-Währung genau beobachten, hatte Bernanke in Washington gesagt. Die Äusserungen wurden nicht zuletzt deswegen stark beachtet, weil sich US-Notenbankvertreter für gewöhnlich nicht zu Wechselkursfragen äussern. Dies ist in der Regel Sache des Finanzministeriums. (awp/mc/ps/05)

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