Euro in sehr ruhigem Umfeld kaum verändert

Der Dollar kostete damit 0,6959 Euro. «An den Devisenmärkten war heute sehr wenig los», sagte Experte Klaus Gölitz vom Bankhaus M.M. Warburg. Hauptgrund sei das feiertagsbedingt verlängerte Wochenende in den USA gewesen, weswegen auch die dortigen Märkte geschlossen blieben. «Im Vorfeld des Feiertags hatten viele Marktteilnehmer bereits am Freitag ihre Positionen glattgestellt.» Mangels entscheidender Konjunkturdaten habe es auch keine fundamentalen Impulse gegeben.


Warten auf ZEW-Konjunkturdaten  
Etwas Bewegung könnte der Handel laut Gölitz am Dienstag von den ZEW-Konjunkturerwartungen erfahren. Am Markt wird mit einer abermaligen Stimmungseintrübung gerechnet, die aber nur leicht ausfallen dürfte. Bereits in den drei Monaten zuvor hatte die Stimmung der befragten Finanzexperten Rücksetzer erlitten.


Referenzkurse
Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87950 britische Pfund, 130,33 japanische Yen und 1,4745 Schweizer Franken festgelegt. Der Preis für die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1.134,50 Dollar gefixt. Der Kilobarren kostete 25.495,60 Euro. (awp/mc/ps/27)

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