Eurokurs im späten Handel wenig verändert – US-Feiertag

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,4330 (Freitag: 1,4262) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6978 (0,7012) Euro. «Im Nachmittagshandel hat es jedoch wegen eines Feiertages in den USA kaum Impulse gegeben», sagte Antje Praefcke, Devisenexpertin bei der Commerzbank. Im Vormittagshandel war der Euro jedoch gestiegen, nachdem er im asiatischen Handel noch rund 1,4300 Dollar gekostet hatte. «Die eine Konjunkturerholung signalisierenden Daten aus der Eurozone haben den Euro gestützt», sagte Praefcke.


Investoren-Stimmung hat sich weiter aufgehellt
So hat sich die Stimmung der Investoren im Euroraum laut einer Umfrage des Analyseinstituts sentix im September weiter aufgehellt. In Deutschland sind zudem im Juli die Auftragseingänge stärker als erwartet gestiegen. Diese legten im Vergleich zum Vormonat um 3,5 Prozent zu. Volkswirte hatten hier lediglich einen Anstieg um 1,6 Prozent erwartet. Damit befindet sich die deutsche Volkswirtschaft laut Volkswirten weiter auf Erholungskurs. ( awp/mc/pg/21)

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