Eurokurs zum Wochenanfang kaum verändert

Die europäische Gemeinschaftswährung kostete im frühen Handel 1,3674 Dollar und damit etwa so viel wie am Freitagabend in New York. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag noch auf 1,3615 (Donnerstag: 1,3574) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,7345 (0,7367) Euro.


Kaum marktbewegende Konjunkturdaten auf der Agenda
Eine Serie von Finanzspritzen der führenden Notenbanken für den Bankensektor und die Senkung eines Leitzinses in den USA hätten vorläufig für etwas Ruhe an den Devisenmärkten gesorgt, hiess es von Händlern. Zudem habe ein überraschend starker Auftragseingang in den USA die Sorge vor einer Abschwächung der US-Wirtschaft gebremst. Für den weiteren Handelsverlauf stehen kaum marktbewegende Konjunkturdaten auf der Agenda und die Experten rechnen mit einem weiter ruhigen Handelsverlauf. (awp/mc/gh)

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