EZB: Einlagen der Banken steigen auf Rekordwert

Die Ausleihungen der Banken über die Spitzenrefianzierung erhöhten sich von 8,23 auf 11,23 Milliarden Euro. Der Umfang der Einlagen verdeutlicht die nach wie vor bestehenden Spannungen an den Geldmärkten. Generell meiden die Banken die Möglichkeit, direkt bei der EZB über Nacht Einlagen oder Ausleihungen zu tätigen, da die Zinssätze für diese Geschäfte ungünstig sind. So müssen Banken für Ausleihungen den Spitzensatz von 4,25 Prozent bezahlen, während der Satz für Einlagen 3,25 Prozent beträgt. (awp/mc/ps/16)

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