Finanzaffäre: Siemens will hart durchgreifen

Dies sagte Siemens-Chef Klaus Kleinfeld am Donnerstag in München. Mitarbeiter, bei denen sich der Verdacht erhärte, würden unmittelbar suspendiert.


Sechs Verdächtige in Haft
Die Staatsanwaltschaft hatte am Vortag mitgeteilt, dass vermutlich mehr als 200 Millionen Euro veruntreut worden seien. Eine Bande, zu der auch ehemalige Bereichsvorstände gehörten, soll das Geld für die Finanzierung schwarzer Kassen im Ausland eingesetzt haben. Derzeit sind sechs Verdächtige in Haft. (awp/mc/ab)

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