Finanzinvestor Carlyle stellt Börsenpläne zurück

«Auf Sicht von zwei bis drei Jahren rechne ich aber mit der Notierung von sechs bis acht globalen Private-Equity-Firmen. Dass Carlyle dabei ist, ist wahrscheinlicher, als dass wir nicht dabei sind», so Rubinstein. Carlyle hatte die Krise schon beim Börsengang seiner Investment-Tochter Carlyle Capital Corporation (CCC) in den Niederlanden zu spüren bekommen. Der Gang auf das Börsenparkett musste um eine Woche verschoben und das Emissionsziel gesenkt werden.


Nach dem Börsengang von Blackstone hatte eine Reihe von Finanzinvestoren mit einem solchen Schritt geliebäugelt. So will sich auch Kohlberg Kravis Roberts (KKR) über die Börse frisches Kapital holen. (awp/mc/pg)

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