LLB-Gruppe entscheidet sich für Innovations Compliance Suite

Die drei Banken der Gruppe, die LLB AG und die LLB (Schweiz) AG sowie die Bank Linth LLB AG werden mit der Umstellung auf Avaloq 2.7 die Compliance Suite flächendeckend an der Front einführen. Die Compliance Suite umfasst Module zur Anti-Geldwäsche und Customer Due Dilligence, zum Namensabgleich und zur Embargoüberwachung sowie zu den Themen Prävention von Insiderhandel, Marktmissbrauch und Betrug.


Frühzeitige Limitenkontrolle
Sämtliche Transaktionen sollen schon vor der Verbuchung auf die Überschreitung von Limiten geprüft werden. Die Ex-Ante-Prüfung berücksichtigt auch eingehende Transaktionen, um sicherzustellen, dass keine unerwünschten Gelder bei der Bank eingehen. Elektronische Workflows sichern eine zeitnahe Abklärung. Die ein bis mehrstufigen Abklärungsworkflows beziehen, je nach Geschäftsvorfall, den Kundenberater, die Compliance-Stelle und ggf. auch Vorgesetzte bis hinauf zur Geschäftsführung, mit ein.


Weiterleitung an Avaloq
Sowohl die Analyse der Transaktionen als auch die Abklärung der Geschäftsvorfälle erfolgt innerhalb der Compliance Suite. Deren Ergebnis wird anschliessend an Avaloq übergeben und die Transaktion dort weiter verarbeitet. «Abgesehen davon dass die Compliance Suite und Avaloq sehr gut zusammenspielen, war für uns auch die Möglichkeit der Ex-Ante-Prüfung ein wichtiges Argument. Die LLB-Gruppe wendet sehr hohe Prüfstandards an und möchte vermeiden, dass unerwünschte Gelder überhaupt erst verbucht werden», erläutert Klaus Weithaler, Teilprojektleiter der LLB für die Einführung einer neuen Compliance-Software, die Entscheidung für Innovations. (innovations/mc/pg)

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