Mit dem Cockpit-Ansatz durch die Krise navigieren

Erstmals werden die versteckten Muster der Wellenbewegungen in den Finanzmärkten systematisch sichtbar gemacht, wie die Tradercockpit GmbH in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Der Anleger kann somit Phasen der Instabilität vermeiden, seine Anlagen gezielt während robuster Phasen tätigen und sein Anlagerisiko deutlich reduzieren. Die Software i-matrix nutzt hierbei Rechenverfahren aus der Raketentechnik und der Überlagerung von Wellen. 


Kunst des Steuerns
Die Kybernetik, d.h. die Wissenschaft der Kommunikation und Kontrolle von lebenden Organismen und Maschinen, wird auch als die Kunst des Steuerns bezeichnet. Sie gilt als Schlüssel zur Analyse weiterer komplexer Systeme und kommt deshalb auch in der Finanzanalyse zum Einsatz. Genau hier setzt die neuartige Software i-matrix an: sie ber, die nichtlineare Dynamiken berechnet, um so Aufschaukelungen und Dämpfungen in komplexen Systemen zu veranschaulichen. Die Trefferquote der Indikatoren von i-matrix lag von Beginn weg bei rund 90%; mittels einer kybernetischen Korrelationsanalyse konnte sie mittlerweile sogar auf 95% gesteigert werden.


Im Einsatz für Privatanleger und Profis
Die i-matrix-Software und ihre neuartigen Kybernetik-Indikatoren kommen in zwei verschiedenen Systemen zum Einsatz: Im Wallstreet-Cockpit sowie im Banking-Cockpit. Die Hauptzielgruppe des Wallstreet-Cockpit sind normale Privatanleger mit einem Portfolio von mindestens EUR 25’000, die ihre Anlagen lieber selber in die Hand nehmen, weil sie über ihre Bankberatung viel Geld verloren haben. Die Anlagen werden hier auf ETFs fokussiert, was Einzelrisiken von Aktien vermeidet und überschaubare Depotgrössen gewährleistet, welche für Marktteilnehmer geeignet sind, die ihre Anlagen nicht täglich überprüfen können.


Profi-System auch für Kleinanleger
So profitieren auch Kleinanleger von einem Profi-System profitieren, welches grosse Kursverluste in Abschwungphasen systematisch vermeidet. Die Hauptzielgruppe des Banking-Cockpit sind vermögende Privatkunden, die sich nicht mehr nur auf die häufig fehlerhaften Prognosen von Analysten verlassen wollen. Weitere Zielgruppen sind Fonds, Hedgefonds, Vermögensverwalter und Pensionskassen. Beim Banking-Cockpit wird eine Mindest-Depotgrösse von EUR 500’000 empfohlen.


Eindrücklicher Track Record
Das System wurde 2005 erstmals in seiner heutigen Form aufgelegt; die Indikatoren sind seither immer weiter perfektioniert worden. Von Anfang an lag die Performance bei über 40 % jährlich, wobei durch die Fokussierung des Anlageschwerpunktes auf Short-Positionen, Cash und Edelmetalle auch in der Wirtschaftskrise starke Zuwächse erzielt werden konnten. Der Aufschwung ab März 2009 wurde vom System präzise angezeigt und ermöglichte allein seit dieser Zeit einen Gewinnzuwachs von 55 %.


Diese Anlagekriterien sind zentral
Der Anleger sollte mindestens neun verschiedene Anlagen tätigen, um sein Risiko zu minimieren. Zudem sollte nicht das ganze Kapital sofort, sondern jeweils an den Pivotpunkten (Umkehrpunkten) unterschiedlicher Anlagen eingesetzt werden. Tradercockpit empfiehlt, dass der Anleger mit 2/3 seines Kapitals in ETFs oder Mini Futures in Indizes mit maximalem Hebel 4 investiert und nur etwa 1/3 in Aktien, wobei Blue Chips jeweils mit 1/9 und Small Caps jeweils mit 1/18 des Depotwertes gewichtet werden sollten. Das Muster-Portfolio, welches den Kunden angeboten wird, dient hierbei als Flugeinführung in das Indikatorensystem, so dass die Anleger nach einer Einführungsphase von etwa zwei bis drei Monaten auch selbstständig gemäss den jeweiligen Pivotpunkten in den Märkten traden können. Das System signalisiert durch den Farbwechsel von rot auf grün bzw. grün auf rot vollautomatisch, ob eine Anlage – und zwar gleichgültig aus welchem Segment – robust ist oder nicht.


Analysen von Kurzfrist-Trades und Langen Wellen
Jeder Kunde, sowohl im Wallstreet- als auch im Banking-Cockpit, hat Zugang zu rund 700 Werten. Zusätzlich können in der Profi-Version auf Kurzfrist-Trades sowie Lange Wellen analysiert werden.  Da alle Cockpits der Tradercockpit GmbH auf dem Prinzip des Application Hosting basieren, ist keine Installation einer zusätzlichen Software notwendig. Sämtliche Berechnungen der Indikatoren werden täglich durchgeführt und sofort nach der Erstellung der Charts online gestellt, so dass die Indikatoren weltweit von allen Abonnenten von jedem internet-fähigen Gerät, auch von mobilen Geräten, abgerufen werden können. 


Auf- und Abschwungsphasen optimal nutzen
Der Indikator wird neben dem Rückkopplungsprinzip mit dem Wellen-Prinzip berechnet und erzeugt daher so genannte Umkehrpunkte (Pivotpunkte). Diese stellen jeweils das Stop-Loss eines Investments sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen dar. Wenn konsequent nach den Pivotpunkten getradet wird, können sowohl grosse Aufschwung- als auch Abschwungphasen mit den geeigneten Instrumenten (Long ETFs/Short ETFs, MiniFutures Long/Short) optimal genutzt werden.


Auswertungen über längere Zeiträume
Mit der i-matrix-Software sind Auswertungen über längere Zeiträume möglich. Die Rückrechnung von Tradercockpit für den Börsencrash von 2002-2003 hat ergeben, dass mit diesem System jährliche Gewinne von bis zu 50% hätten erzielt werden können. Diese wären aufgrund der hohen Volatilitäten in dieser Phase deutlich höher ausgefallen als in sogenannt normalen Börsenjahren. Das Musterdepot während des Börsencrashs von 2008 konnte weiter deutlich zulegen. Da das System im März 2009 ein Kaufsignal generierte, konnten bis zum November 2009 vor allem durch die Fokussierung auf Finanztitel weitere Kursgewinne von durchschnittlich 75% erzielt werden. 





Drei Fragen an Artur P. Schmidt:


Warum sind Sie überzeugt, dass Kybernetik die richtige Antwort ist?


Artur P. Schmidt (APS): Im Gegensatz zur Charttechnik und der klassischen Technischen Analyse kann uns die Kybernetik Antworten auf die voraussichtliche Entwicklung der Zukunft liefern, da die tatsächliche Entwicklung an den Märkten von einer Vielzahl, sich ständig verändernder ökonomischer Einflussgrößen wie Inflation, Zinspolitik, Geldpolitik, Konjunkturzyklen, Volatilitäten usw. abhängt, aber auch von Störgrössen, die oftmals schon von einigen Akteuren geahnt werden. Jedes Modell, welches die Nichtlinearität der Welt unberücksichtigt lässt, ist im Grunde genommen nur Kaffeesatzleserei.


Was ist das Problem bei der klassischen Analyse?


APS: Viele Anhänger der Charttechnik und klassischen «Technischen Analyse» geben sich einer Selbsttäuschung hin, wenn sie den geometrischen Mustern und den berechneten Formeln aus relativer Stärke, Momentum, Oszillatoren und Bändern eine hohe Glaubwürdigkeit attestieren. Die gesamte klassische Analyse lässt sich unter linearen Berechnungsmodellen einstufen, die von ihrem Ansatz her gar nicht in der Lage sind, Komplexität tatsächlich zu berechnen. Hinter sämtlichen bisher verwendeten analytischen Methoden der Markt- und «Charttechnik» steckt ein lediglich lineares Denken, welches von der Unkenntnis der eigentlichen Zusammenhänge geprägt ist. Salopp gesagt sind die Charttechnik und die klassische technische Analyse nichts anderes als ein Aberglaube, mit dem einige sogenannte Spezialisten viel Geld verdienen, während diejenigen, die sich von diesen Spezialisten beraten lassen, oftmals viel Geld verlieren. Eine solide Börsensoftware muss die aktuellen Zusammenhänge, die sich täglich ändern können, verstehen. Deshalb kann nur eine Börsensoftware, die Instabilitäten ausdrücklich in ihren Berechnungen berücksichtigt, die Wirklichkeit richtig abbilden und somit versteckte Muster erkennen.


Was macht i-matrix anders?


APS: Unsere Software i-matrix ist in der Lage, überdurchschnittliche Ergebnisse für die Anleger zu erzielen – die Performance liegt derzeit bei rund 55% über dem Marktdurchschnitt. Die Software beruht auf der Kybernetik, welche der klassischen «technischen Analyse» weit überlegen, weil sie in jedem Augenblick der Berechnung Daten aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in nichtlinearer Weise miteinander koppelt und so versteckte Muster in den Finanzmärkten oder der Ökonomie sichtbar machen kann. Deshalb lohnt es sich, diese Basisinnovation der Finanzmarktanalyse zum persönlichen Vorteil anzuwenden. (tradercockpit/mc/ps)

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