Novartis spürt keine negativen Auswirkungen der Finanzkrise

Ausserdem habe Novartis nicht spekuliert und bewusst verzichtet, als andere stark in Derivate investiert hätten. Dafür habe Novartis weniger verdient, jetzt aber auch nichts verloren. «Dies gilt übrigens auch für die Pensionskassen.» Vasella bestätigte weiter, dass der Spielraum in Sachen Akquisitionen nach den Übernahmen von Alcon und Speedel für Novartis deutlich kleiner geworden ist.


Vasella denkt nicht an Rückzug
Die vor kurzem erfolgte Ernennung eines COO ist für Vasella kein Zeichen des Rückzugs. Die Bedingungen für einen neuen Vertrag, der seinen in einem Jahr auslaufenden ersetzen soll, seien bereits besprochen und abgemacht. «In einem ersten Segment wird er bis zur GV 2010 laufen und später jedes Jahr automatisch erneuert werden – es sei denn eine der beiden Seiten kündigt den Vertrag.»


Reinhard nicht einzig möglicher Nachfolger
Der zum COO ernannte Jörg Reinhard habe zwar das Zeug dazu, sein Nachfolger zu werden, Reinhard sei aber «sicher nicht der Einzige». «Das Ziel ist, dass der Verwaltungsrat über eine gewisse Zeit die Möglichkeit hat, zwischen verschiedenen Kandidaten auszuwählen». (awp/mc/ps/03)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.