Novartis/US-Sammelklage wegen Diskriminierung weiblicher Angestellten zugelassen

Die 19 jetzigen und früheren Mitarbeiterinnen der Verkaufsabteilung von Novartis fordern in ihrer Klage mindestens 100 Mio USD Schadenersatz und andere Zahlungen. US-Bezirksrichter Gerard E. Lynch anerkannte in seiner am Mittwoch bekannt gewordenen Entscheidung den Status der Klägerinnen als Klasse.

Benachteiligung und Diskriminierung
Alle weiblichen Angestellten, die seit dem 15. Juli 2002 eine Tätigkeit im Verkauf bei der Novartis-Tochter ausübten oder immer noch ausüben, können sich damit der Sammelklage anschliessen. In der 2004 eingereichten Klage wird dem Baseler Pharmakonzern vorgeworfen, seine weiblichen Angestellten beim Lohn und bei den Aufstiegschancen zu benachteiligen sowie Frauen zu diskriminieren, die einen Schwangerschaftsurlaub beziehen.

(awp/mc/hfu)

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