Ölpreise gefallen – Restriktivere Geldpolitik in China erwartet

Die erwartete restriktivere Geldpolitik der chinesischen Notenbank habe die Ölpreise belastet, sagten Händler. Dies könnte das Wachstum in China und damit auch die Nachfrage nach Rohöl dämpfen. Zudem sei der Markt vor dem am Nachmittag anstehenden US-Arbeitsmarktbericht nervös. Sollten die Daten ein Ende des seit zwei Jahren anhaltenden Arbeitsplatzabbaus zeigen, dann könnte dies den Ölpreis wieder stützen. 


Preis für Opec-Öl weiter gestiegen
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist weiter gestiegen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel (159 Liter) am Donnerstag im Durchschnitt 80,12 US-Dollar. Das waren 48 Cent mehr als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells. (awp/mc/ps/03)

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