Open Text eröffnet Niederlassung im Microsoft Partner Solution Center in Redmond

Das Solution Team von Open Text erhält dadurch Zugang zu einer ganzen Reihe von Microsoft-Einrichtungen wie dem Performance Lab, einem Executive Briefing Center sowie zu Schulungsabteilungen. Open Text unterstreicht mit der Eröffnung einer Niederlassung am Microsoft-Hauptsitz einmal mehr seinen strategischen Anspruch, den Markt bei der Entwicklung von Anwendungen und Services für Content Management als Ergänzung von Microsoft-Technologien anzuführen.


Engere Abstimmung der Go-to-Market-Strategie mit Microsoft
«Ein eigener Standort am Microsoft-Hauptsitz ist für uns ein wichtiger Schritt in Richtung einer noch engeren Abstimmung unserer Go-to-Market-Strategie mit Microsoft», erklärt Jens Rabe, Vice President, Microsoft Line of Business bei Open Text. «Unsere Beziehung mit Microsoft gründet sich auf dem Kundenbedarf an komplementären ECM-Lösungen, welche die jeweiligen Stärken von Microsoft und Open Text miteinander kombinieren. Dadurch verschmelzen unsere ECM-Lösungen und Branchenexpertise mit der Leistungsfähigkeit von Microsofts Produktivitätstools und ihrer allgegenwärtigen Präsenz auf dem Desktop zu einem homogenen Ganzen. Wir freuen uns auf die weitere Vertiefung unserer Geschäftsbeziehung mit Microsoft und die Entwicklung neuer Funktionalitäten, die den Wert der Unternehmensinhalte für unsere Kunden weiter steigern.»


«Open Text und Microsoft arbeiten schon seit langem an leistungsstarken ECM-Lösungen zusammen», so David Appel, Senior Product Manager in der Platform Strategy Group bei Microsoft. «Die Open Text-Präsenz im Microsoft Partner Solution Center wird unsere strategische Partnerschaft weiter stärken und unseren gemeinsamen Kunden einen Mehrwert verschaffen.»

Innovativer und Repository-agnostischer Ansatz zu ECM
Open Texts Führungsrolle bei der Entwicklung von Lösungen zur Erweiterung von Microsoft-Technologien wurde mit der Vorstellung der Open Text Content Services weiter gestärkt. Mit den neuen Services verfolgt Open Text einen innovativen und Repository-agnostischen Ansatz zu ECM, durch den ECM-Funktionalitäten zwischen der Ebene der Content-Speicher einerseits und der Applikationen und Anwenderoberflächen andererseits bereitgestellt werden. Kunden können dadurch den Wert ihrer Investitionen in Microsoft- und Open Text-Produkte noch erhöhen.

Mit Open Text Enterprise Connect, einer der Kernelemente der neuen Content Services, können Wissensarbeiter auf jede Art Inhalt, Applikation und Prozess aus der von ihnen jeweils bevorzugten Arbeitsoberfläche wie dem Microsoft Office-System, Microsoft Explorer oder Microsoft Outlook heraus zugreifen und für ihre Arbeit nutzen. Da die Applikationen für den Anwender wie einfache Erweiterungen der Microsoft-Umgebung erscheinen, lässt sich mit Enterprise Connect die Anwenderakzeptanz für Content-zentrierte Applikationen deutlich erhöhen, während der Schulungsaufwand sinkt.

Lange Liste zusätzlicher Funktionalitäten
Die Content Services sind der neueste Punkt auf einer langen Liste zusätzlicher Funktionalitäten, die Open Text in diesem Jahr für die Microsoft-Plattform vorgestellt hat. Open Text war der erste Anbieter, der 2007 eine vollständig zertifizierte Records Management-Lösung für das Zusammenspiel mit dem Microsoft Office SharePoint® Server 2007 auf den Markt gebracht hat. Darüber hinaus erweitert Open Text die Microsoft-Technologien um spezielle Branchenlösungen wie jüngst für die Bereiche Life Sciences oder Legal. Microsoft und Open Text haben vor kurzem ein gemeinsames White Paper mit dem Titel The Next Generation in Legal Matter Centricity veröffentlicht, das den Einsatz von ECM im Legal-Markt diskutiert.


Open Text ist ein Microsoft Gold Certified Partner und erhielt im letzten Jahr die Auszeichnung 2006 Microsoft Global ISV Partner of the Year. (Open Text/mc/pg)

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