Premiere will neue Einnahmequellen erschliessen

«Unser Ziel ist, in den nächsten drei Jahren bis zu 20 Prozent vom Umsatz ausserhalb des klassischen Abonnements zu machen.» Derzeit liege die Quote nur bei knapp zehn Prozent, heisst es in dem Bericht. Börnicke versuche, die Abhängigkeit des Senders von den Abonnenten zu verringern und so das Risiko zu streuen. «Der Einstieg beim Auktionssender 1-2-3.tv oder der Kauf der Internetplattform Home-of- Hardware ist nur der Anfang», sagte Börnicke. Derzeit gebe es zwar keine konkreten Pläne für weitere Akquisitionen, doch dies könne sich schnell ändern. (awp/mc/gh)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.