Private-Equity Firmen an Getränkesparte von Cadbury interessiert

Neben den zwei von der Presse genannten Konsortien, gebe es noch sechs weitere Parteien, sagte eine mit den Verhandlungen vertraute Person der britischen dpa-AFX-Partneragentur AFX News. Daneben suche auch der kanadische Soft-Drink-Hersteller Cott nach einem Private-Equity-Partner für ein Gemeinschaftsgebot.


Gebote in Höhe von acht Milliarden Pfund
Dem Zeitungsartikel zufolge bereiten die beiden Private-Equity-Konsortien Gebote in Höhe von acht Milliarden Pfund für das amerikanische Getränkegeschäft des Cadbury Schweppes-Konzerns vor. Dabei wollen Blackstone, Kohlberg Kravis Roberts (KKR) und Lion Capital das eine Konsortium bilden, und Bain Capital, Texas Pacific und Thomas H Lee das andere, berichtet die englische Zeitung „Daily Telegraph“ am Freitag. Eine Offerte für das ganze Unternehmen, welches auf 14 Milliarden Pfund geschätzt werde, gelte als unwahrscheinlich.


Blackstone und Lion kauften bereits das europäische Getränkegeschäft
Die amerikanische Getränkesparte besitzt Marken wie Dr Pepper, 7Up und Snapple. Blackstone und Lion hatten Cabury 2005 gemeinsam das europäische Getränkegeschäft für 1,85 Milliarden Pfund abgekauft. (awp/mc/ab)

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