Rudolf Roth, CEO KENDRIS private AG

Von Helmuth Fuchs

Moneycab: Herr Roth, 2005 wurden Sie vom Leiter der KPMG private, nach einem Management-Buy-Out zusammen mit acht Partnern, zum Geschäftsführer der selbstständigen KENDRIS private AG. Wie sehen heute die Besitzverhältnisse bei KENDRIS aus und was waren für Sie persönlich die grössten Veränderungen vom Manager zum Unternehmer?

Rudolf Roth: Die viel grössere Selbständigkeit. Mich reizte bei KENDRIS der gestalterische Freiraum, die unternehmerische Herausforderung, ganz ausserordentlich. Seit dem Management-Buyout kann ich ganz unmittelbar Verantwortung wahrnehmen, was ich sehr erfüllend finde. Zu den Eigentumsverhältnissen: Aus den acht Partnern sind inzwischen 16 Partner geworden. Sie und zehn Directors sind aufgrund ihrer Funktion obligatorisch an KENDRIS beteiligt. Darüber hinaus besitzen zusätzlich über 40 Mitarbeitende freiwillig KENDRIS-Aktien,das heisst, mehr als ein Drittel unserer Angestellten sind an „ihrer“ KENDRIS direkt beteiligt.

„Aufgrund steigender Steuersätze und erhöhtem Steuerdruck fassen zum Beispiel vermögende Privatpersonen, insbesondere aus westeuropäischen Hochsteuerländern, zunehmend einen Umzug in die Schweiz ins Auge.“ Rudolf Roth, CEO KENDRIS private AG

Durch ein kontinuierliches jährliches Wachstum von etwa 15% ist KENDRIS auf 160 Mitarbeitende und einen Umsatz von 40 Millionen Franken gewachsen. Welche Ziele haben Sie sich für die nächsten zwei Jahre gesetzt, mit welchen Massnahmen wollen Sie das weitere Wachstum sicherstellen?

Wir wollen in den nächsten zwei Jahren weiter wachsen. Aufgrund von Umstrukturierungen bei Finanzinstituten sehen wir viele opportunistische Wachstumschancen. Darüber hinaus peilen wir auch ein konzeptionelles Wachstum an. So bauen wir derzeit die Dienstleistungen „Art Management“ sowie „Accounting und Outsourcing“ aus. Im Rahmen des Outsourcing bieten wir unter dem Namen „eKENDRIS“ professionelles Online Accounting über SaaS (Software as a Service) an. Dabei erfolgt die gesamte Abwicklung und Erfassung der Buchhaltungsdaten über eine bei KENDRIS gehostete Software. Basis dafür ist die Web-Applikation „AbaWebTreuhand“ von Abacus. Zudem sprechen wir neu nicht nur Privat- sondern vermehrt auch Geschäftskunden an.

KENDRIS bietet Rechts- und Steuerberatung, Treuhand-Dienstleistungen (Accounting & Outsourcing) und Art-Management. Wie haben sich die verschiedenen Sparten in den letzten beiden schwierigen Jahren entwickelt und welchen Anteil tragen sie heute zum Gesamt-Geschäft?

Die Rechts- und Steuerberatung wächst nach wie vor überdurchschnittlich und blieb auch in der Krise top. Aufgrund steigender Steuersätze und erhöhtem Steuerdruck fassen zum Beispiel vermögende Privatpersonen, insbesondere aus westeuropäischen Hochsteuerländern, zunehmend einen Umzug in die Schweiz ins Auge. KENDRIS überzeugt hier mit umfassendem Fachwissen und breiter Erfahrung. Auch das „Art Management“, welches alle administrativen und logistischen Fragen rund um Kunst umfasst, und das Geschäftsfeld „Accounting und Outsourcing“ wachsen Jahr für Jahr. Diese Dienstleistungen tragen heute rund 25 % zum Gesamtgeschäft bei.

„Häufig ist jedoch das Primärziel unserer Kunden gar nicht das „Steuern sparen“ an und für sich, sondern es geht um Nachfolgeregelungen (etwa in arabischen Ländern, wo oft gar keine Steuern erhoben werden), um den Schutz vor Willkür (wie in gewissen lateinamerikanischen Ländern) oder den Schutz der Privatspäre.“

Das zuvor in der Schweiz hoch gehaltene Bankkundengeheimnis wurde unter internationalem Druck in erstaunlicher Geschwindigkeit von den Politikern zur Disposition frei gegeben. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung und was würde die Abschaffung des Bankkundengeheimnisses für Ihre Geschäftstätigkeit bedeuten?

Das Bankkundengeheimnis wurde insofern modifiziert, als nicht nur bei Steuerbetrug, sondern neu auch bei Steuerhinterziehung Amtshilfe geleistet wird. KENDRIS hat von Anfang an das klassische Strukturierungsgeschäft (Trusts, Stiftungen und Gesellschaften) mit steuerlicher Expertise kombiniert. Mit dieser Strategie haben wir die Entwicklungen des Finanzplatzes Schweiz antizipiert und können der globalen Kundschaft schweizerischer Finanzinstitute „tax compliant solutions“ anbieten. Wir sind deshalb für die Zukunft bestens gerüstet.

Während die „Steuermoral“ in der Schweiz als relativ hoch eingeschätzt wird, gibt es Länder, in denen das Primärziel der Bürger darin besteht, möglichst wenig Steuern zu bezahlen. Wie passen Sie Ihre Dienstleistungen den länderspezifischen Gewohnheiten an und ab wann wird „Steuern sparen“ für Sie unmoralisch?

Wir bieten unseren Kunden bei der Strukturierung ihres Vermögens beziehungweise bei Transaktionen länderspezifische Lösungen an. Selbstverständlich gehört es dabei zu unseren Aufgaben, die Steuerlast zu optimieren. Diesen Auftrag nehmen wir jedoch stets im Rahmen der geltenden gesetzlichen Regelungen wahr. Häufig ist jedoch das Primärziel unserer Kunden gar nicht das „Steuern sparen“ an und für sich, sondern es geht um Nachfolgeregelungen (etwa in arabischen Ländern, wo oft gar keine Steuern erhoben werden), um den Schutz vor Willkür (wie in gewissen lateinamerikanischen Ländern) oder den Schutz der Privatspäre.

Sie erbringen auch Leistungen für die internationalen Märkte vorwiegend mit Spezialisten aus der Schweiz. Was bringt die „Swissness“ in den ausländischen Märkten, welche Qualitäten finden Sie hier, die in den lokalen Märkten nicht vorhanden sind?

Für KENDRIS-Kunden bedeutet „Swissness“ konstante Qualität auf höchstem Niveau – und genau dies unterscheidet uns oft von lokalen Anbietern. Jeder unserer Kernwerte steht für eine Facette von „Swissness“: Excellence, Integrität, Diskretion und Unabhängigkeit. Als Unternehmer handeln wir auf der Grundlage klarer ethischer Prinzipien, geben unser Bestes und stehen jederzeit für unser Tun ein. Gerade letzteres zeichnet KENDRIS als inhabergeführtes Unternehmen und zuverlässigen Partner aus. Auch „Unabhängigkeit“ gehört meines Erachtens zur Swissness, da wir an keine Bank gebunden und dadurch frei sind, ganz im Sinne unserer Kunden zu handeln.

Während über Jahre die Schweiz als sicherer Hafen für Vermögen galt, haben die Diskussionen um die Herausgabe der UBS-Kundedaten an die USA, der Druck auf das Bankkundengeheimnis und die Steuerpraxis und die EU-Bemühungen um den automatischen Datenaustausch zwischen Staaten die Kunden verunsichert. Zurzeit fliessen grosse Vermögen weniger regulierten Finanzplätzen wie Panama zu. Wie beurteilen Sie die weitere Entwicklung für den Schweizer Finanzplatz und was bedeutet das für Ihre Expansionspläne?

Ich bin zuversichtlich, dass der Finanzplatz Schweiz als einer der Sieger aus dieser Krise hervorgeht. Zunächst bleibt Qualität Trumpf: Die anhaltende Erbringung von Dienstdienstleistungen auf sehr hohem Qualitätsniveau ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg schweizerischer Finanzdienstleister. Schon vermeintlich einfache Problemstellungen können bei Finanzinstituten zum Beispiel in den USA, in England oder gar in Italien für den Kunden zu traumatischen Erlebnissen führen. Die Schweiz mit ihren zahlreichen hochwertigen Anbietern hat die besten Voraussetzungen, um weiterhin stärker als die ausländischen Mitbewerber zu sein.

„Für KENDRIS-Kunden bedeutet „Swissness“ konstante Qualität auf höchstem Niveau – und genau dies unterscheidet uns oft von lokalen Anbietern.“

Zudem ist der Wunsch nach Diskretion und damit nach dem Bankkundengeheimnis ungebrochen, gerade in einer von Transparenz und Kommunikation geprägten Zeit. Um das Bankkundengeheimnis nachhaltig bewahren zu können, muss es – zumindest im OECD-Umfeld – von steuerlichen Aspekten getrennt werden. Eine sinnvoll ausgestaltete Abgeltungsteuer, wie sie derzeit anstelle der heutigen Zinsbesteuerung im Raum steht, könnte den Weg weisen. Eine solche Abgeltungssteuer kommt meines Erachtens allerdings nur dann in Frage, wenn Schweizer Finanzdienstleister im Gegenzug freien EU-Marktzugang erhalten. Es ist zu hoffen, dass die offizielle Schweiz hier in den Verhandlungen selbstbewusst Position bezieht und dieses (für die zukünftige Prosperität der Schweizer Finanzindustrie) wichtige Anliegen mit Nachdruck vertritt. Für uns bei KENDRIS gilt: wir müssen dort sein, wo unsere Kunden sind. Ein primäres und starkes Wirken aus der Schweiz heraus ist nach wie vor richtig. Dennoch werden wir diese Strategie falls nötig anpassen.

Vor zwei Jahren haben Sie ein Büro in Wien eröffnet, unter anderem, um ein Standbein in der EU zu haben. Österreich gilt ja nicht gerade als weit entwickelter Markt im Dienstleistungssektor und hat auch die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der osteuropäischen Staaten merklich zu spüren bekommen. Wie hat sich das Geschäft für KENDRIS entwickelt und welche Bedeutung soll das Wiener Büro in Zukunft haben?

Mit Wien als neuer Niederlassung haben wir einerseits Zugang zum EU-Markt und andererseits einen strategisch günstigen Standort im Herzen Europas gewonnen. Aufgrund der geographischen Einbettung nutzen wir Wien als Tor zu den osteuropäischen Märkten, wo wir angesichts der rasant zunehmenden Zahl von Personen mit bedeutendem Privatvermögen grosses Wachstumspotential sehen. Der österreichische Markt selbst ist ebenfalls äusserst attraktiv, weil der institutionelle Charakter eines bankenunabhängigen Family-Office-Dienstleisters hier bisher fehlte. KENDRIS hat diese Marktnische gezielt besetzt. Unser Ziel ist es, KENDRIS Austria im österreichischen Markt als die führende Adresse im Bereich Family Office zu etablieren.

Das gleiche Ziel dient uns als Leitsatz für den gesamten EU-Raum, da Family-Office-Dienstleistungen extrem facettenreich und je nach Vermögenslage skalierbar sind. Die bisherigen Erfahrungen in Wien bestätigen übrigens unsere Einschätzung, dass hier ein bankenunabhängiger Anbieter hervorragende Karten hat. Nach wie vor fehlen vielen Privatpersonen, deren Vermögen mit der Bilanzsumme eines KMU oder börsenkotierten Unternehmens vergleichbar ist, adäquate Instrumente zur Sicherstellung von Transparenz und Controlling und zur Einhaltung juristischer und steuerlicher Richtlinien. Für diese Zielgruppe ist das modulare „A-la-carte“-Angebot von KENDRIS besonders attraktiv.

Wie gehen Sie bei der Entwicklung eines neuen Marktes vor und welche Märkte gehen Sie als nächstes an?

Bei der Bearbeitung eines neuen Marktes verbinden wir Konzeption und Opportunismus. Wir entwickeln zunächst gemeinsam mit lokalen Steuer- und Rechtsexperten ein umfassendes Länderkonzept, aus dem u.a. die Lösungen ersichtlich sind, welche wir den Kunden vor Ort anbieten wollen und können. In der konkreten Akquisition gehen wir eher opportunistisch vor und beurteilen, mit welchen Partnern (z.B. Finanzinstituten oder lokalen Anwaltskanzleien) wir ziel- und erfolgsorientiert arbeiten können. Auf unserer Agenda stehen derzeit primär asiatische Länder, wobei  KENDRIS in Japan bereits seit der Gründung aktiv ist.

„Aufgrund der geographischen Einbettung nutzen wir Wien als Tor zu den osteuropäischen Märkten, wo wir angesichts der rasant zunehmenden Zahl von Personen mit bedeutendem Privatvermögen grosses Wachstumspotential sehen.“

Für Ihr Unternehmen dürften die Resultate der einzelnen Doppelbesteuerungs-Abkommen (DBA), die der Bundesrat zurzeit aushandelt, von grosser Bedeutung sein. Wie beurteilen Sie die Verhandlungsleistungen bis anhin und welche konkreten Auswirkungen sehen Sie auf Ihre Geschäftstätigkeit?

Bei den neuen Doppelbesteuerungsabkommen geht es primär um den Einbezug der Steuerhinterziehung bei der künftigen Erbringung von staatlicher Amtshilfe. Ob und inwiefern die ausgehandelten Formulierungen bei allfälligen künftigen ausländischen Druckversuchen neue Streitigkeiten auslösen könnten, ist offen. Wir warten deshalb in aller Ruhe ab.

Ein ganz spezieller Geschäftsbereich ist das „Art Management“. Wie ist es dazu gekommen und welchen speziellen Zyklen ist dieses Geschäft unterworfen?

Die Dienstleistung „Art Management“ richtet sich an vermögende Kunstsammler. Sobald sich Kunstwerke an verschiedenen Standorten befinden oder die Lagerung den privaten Rahmen sprengt, lohnt es sich, sämtliche administrativen und logistischen Aufgaben auszulagern und sich auf die Auswahl der Kunstwerke zu konzentrieren. Typischerweise beraten und begleiten Art Manager ihre Kunden in diesen Fragen: Strukturierung / Inventarisierung / Dokumentation / Leihgaben / Escrow Agent / Transport, Lagerung, Versicherung / Zollfreilager Schweiz.

Wie ist es dazu gekommen? Nun, die Antwort ist simpel: Art Management entspricht einem Kundenbedürfnis. Einige unserer grössten Kunden haben in Kunst investiert und bedeutende Sammlungen aufgebaut. Hinzu kommt, dass Kunst weniger Zyklen unterworfen ist als beispielsweise Aktien. Gerade während Finanzbaissen wird deshalb häufig kräftig in Kunst investiert, weil die Preise für gewisse Kunstsegmente stabiler sind. KENDRIS hat deshalb zunächst gemeinsam mit Kunden Fachwissen aufgebaut. Daraus entwickelte sich ein „Art Management“-Team mit ausgewiesenen Experten, das seine Dienstleistungen heute aus der Kunststadt Basel heraus erbringt.

Welche Aufgaben haben bei Ihnen aktuell die höchste Priorität auf der strategischen und operativen Ebene?

Nach bald sechs Jahren ungebrochenen Wachstums von 75 auf 165 Mitarbeitende und von CHF 16 auf rund CHF 40 Mio. Umsatz bei KENDRIS richten wir momentan den Blick kurz nach innen. Unter dem Aspekt der Corporate Governance werden ab 1. Oktober 2010 die Aufgaben von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung durch verschiedene Personen wahrgenommen das heisst, es gibt keine Doppelmandate mehr. Unsere Matrix-Organisation wird neu primär über die Dienstleistungen geführt, damit wir Dienstleistungen noch besser kundennah und erfolgreich entwickeln können. Höchste Priorität geniesst zudem der Ausbau unserer Dienstleistungspalette für Geschäftskunden, welche unsere angestammte Tätigkeit für Privatkunden ergänzt.

Zum Schluss des Interviews haben Sie zwei Wünsche frei. Wie sehen diese aus?

Mit Blick auf KENDRIS wünsche ich mir erstens, dass es uns gelingt, Veränderungen im Finanzmarktumfeld weiterhin richtig zu antizipieren und somit unsere Position im Markt zu stärken. Zweitens wünsche ich mir, dass wir auch zukünftig die besten Fachkräfte für KENDRIS gewinnen können. Jeder Erfolg ist letztlich auf die Menschen zurück zu führen, die diesen möglich gemacht haben.


Der Gesprächspartner:
Rudolf Roth (1954) ist für die strategische und operative Entwicklung von KENDRIS verantwortlich. Der promovierte Rechtsanwalt und ehemalige VR-Präsident von KPMG Schweiz stiess 1990 zu KPMG. Davor arbeitete er als Rechtsanwalt in New York und leitete den Rechtsdienst einer börsenkotierten Gesellschaft der Elektrowatt-Gruppe. Bei KPMG war Rudolf Roth operativ zuerst Office Managing Partner der Zweigniederlassung Basel und übernahm 1999 die Leitung von KPMG private. Sechs Jahre später, im Jahr 2005, führte er die Tochtergesellschaft von KPMG gemeinsam mit acht weiteren Gründungspartnern erfolgreich in die Selbstständigkeit und gründete die KENDRIS private AG.

Rudolf Roth ist mit einer amerikanischen Rechtsanwältin verheiratet und Vater von zwei Söhnen und einer Tochter.

Das Unternehmen:
KENDRIS private AG ist die führende unabhängige Schweizer Anbieterin von internationaler Steuer- und Rechtsberatung, Management von Trusts und Gesellschaften, Art Management, Family-Office- sowie Accounting- und Outsourcing-Dienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden. Das Unternehmen kombiniert das klassische Strukturierungsgeschäft (Trusts, Stiftungen und Gesellschaften) mit steuerlicher, juristischer und buchhalterischer Expertise, wobei die Vermögensverwaltung aus Unabhängigkeitsgründen bewusst ausgeschlossen wird. Zu den Kunden von KENDRIS zählen neben vermögenden Privatpersonen, Familien und Unternehmern auch inhabergeführte KMU, Finanzinstitute, Anwaltskanzleien, Steuerberatungsfirmen und Family Offices. KENDRIS verfügt über ein weltweit etabliertes Netzwerk von erfahrenen Experten und ist vollständig im Besitz von Management und Mitarbeitenden. Am Hauptsitz in Zürich und in den fünf Niederlassungen in Aarau, Basel, Genf, Lausanne und Luzern beschäftigt das Unternehmen rund 160 ausgewiesene Fachkräfte. Über die Tochtergesellschaft KENDRIS GmbH (KENDRIS Austria) mit Sitz in Wien verfügt das Unternehmen zudem über eine EU-Zulassung als Vermögensberaterin.

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