Sal. Oppenheim beendet 2010 mit roten Zahlen

Zahlen nannte der Sprecher nicht. Erst vor kurzem hatte die Deutsche-Bank-Tochter bestätigt, dass bis Ende Juni ein Verlust von 463 Millionen Euro verbucht worden sei. Das sei aber angesichts des umfangreichen Umbaus der Bank nicht überraschend.


Abschreiber auf Arcandor-Kredite
Grund für die Verluste waren vor allem Abschreibungen auf Kredite an den inzwischen insolventen Arcandor-Konzern. Bislang hatte das Bankhaus die Region Ostwestfalen-Lippe von Köln und Düsseldorf aus betreut. Jetzt sei ein engerer Kontakt zu den Kunden möglich, sagte die Niederlassungsleiterin Claudia Dohn. Als Zielgruppe nannte Dohn vermögende Privatkunden, Familienunternehmen und Stiftungen. (awp/mc/ps/20)

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