«Second Life»-Betreiber streicht ein Drittel der Stellen

Bei «Second Life» können sich Computer-Nutzer als Fantasiefiguren- Avatare – in einer virtuellen 3D-Welt bewegen und miteinander kommunizieren. Vor ein paar Jahren wurde «Second Life» eine grosse Zukunft vorhergesagt. Die Medien war waren voll von Berichten über eine digitale Wirtschaft, die eine Maklerin von virtuellen Grundstücken angeblich zu einer Millionärin in der echten Welt gemacht haben soll. In dieser Zeit eröffneten auch zahlreiche Unternehmen Filialen in «Second Life» (Deutsch: «zweites Leben»).


Linden Lab setzt vermehrt auf Browser-basierte Lösungen 
Der Hype liess jedoch schnell nach. Während vor allem das Online-Netzwerk Facebook hunderte Millionen neuer Mitglieder anzog, kamen viele Nutzer von «Second Life» nicht mehr wieder. Bisher musste man eine Software herunterladen, um in die virtuelle Welt einzutauchen, nun will das Unternehmen stärker auf Browser-basierte Lösungen setzen. Ausserdem will Linden Lab «Second Life» auf mobile Geräte bringen. (awp/mc/ps/31)

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