Sulzer erwartet weiterhin günstiges Marktumfeld

Europa brauche neue Kraftwerke und Asien habe einen stark wachsenden Energiebedarf. Ausserdem seien weltweit noch nie so viele Treibwerke und Flugzeuge bestellt worden. Von allen diesen Branchen profitiere Sulzer, so Büchner.


Eine Illusion
Zu den jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten meinte der CEO: «Es wäre eine Illusion, zu glauben, dass die jüngsten Geschehnisse am Finanzmarkt keine Auswirkungen auf die Realwirtschaft hätten.» Würden die amerikanischen Konsumenten weniger konsumieren, würde in China auch weniger produziert, was sich auch auf die Investitionen in Sulzer-Produkte auswirken könne. «Im Moment spüren wir aber nichts derartiges.»


Einstieg der Beteiligungsgesellschaft Everest
Den Einstieg der Beteiligungsgesellschaft Everest bezeichnete Büchner als ‹vor allem überraschend›. Mit Everest würden aber Gespräche geführt, wie mit jedem anderen Investor auch. Laut Büchner sind die Gespräche ‹konstruktiv›. (awp/mc/gh)

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