Swiss Re übernimmt Langlebigkeitsrisiko von staatlicher britischer Pensionskasse

Für die Swiss Re sei es zudem die erste Langlebigkeitsdeckung für eine Pensionskasse, heisst es weiter. Die Deckung umfasst die 11’000 per 31. Juli 2009 rentenberechtigten Mitglieder der Pensionskasse, die Rentenverpflichtungen in der Höhe von rund 1,7 Mrd CHF repräsentieren.


Die RBPF werde regelmässig Prämien an Swiss Re zahlen. Während die Pensionskasse für die Zahlung der Renten verantwortlich bleibe, werde Swiss Re die je nach Langlebigkeitsentwicklung positiven oder negativen Abweichungen absorbieren. Die Swiss Re erachtet das Geschäft mit Langlebigkeitslösungen als grosse Chance und nimmt nach eigenem Verständnis als Anbieter darin eine Pionierrolle ein. (awp/mc/pg/17)

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