Symrise will Vorbereitung seines Börsengang bis Jahresende abschliessen

Die Entscheidung über das weitere Vorgehen werde dann der schwedische Finanzinvestor EQT als Mehrheitsgesellschafter treffen.


UBS und die Deutsche Bank als Berater
Als Berater sind UBS und die Deutsche Bank tätig. Marktschätzungen, nach denen Symrise rund drei Milliarden Euro wert sei, wollte Linzbach nicht kommentieren. EQT hatte 2002 dem Bayer-Konzern seine Tochtergesellschaft Haarmann Reimer abgekauft und mit dem gleichzeitig erworbenen Wettbewerber Dragoco zur neuen Firma Symrise verschmolzen.


Ein Engagement der Industriellenfamilie Wallenberg
Bereits im August hatte EQT erklärt, einen Börsengang der Tochter zu erwägen, bisher aber keinen Zeitpunkt genannt. EQT wird von der Firma Investor kontrolliert, der Finanzierungsgruppe der Industriellenfamilie Wallenberg.


(awp/mc/hfu)

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