T-Systems steigert Profitabilität deutlich

Deutlich überproportional stiegen der externe Umsatz mit 7,2 Prozent und der internationale Umsatz mit 7,9 Prozent. Trotz der noch nicht völlig erholten Weltwirtschaft lag der Auftragseingang zum ersten Halbjahr um 2,9 Prozent über dem Vorjahreswert. Zu den neuen Großaufträgen zählten unter anderen die Abschlüsse mit der Deka-Bank, TUI-Travel, dem Land Hessen oder der Deutschen Post DHL.


Effizienzprogramm Save for Service greift
Die deutliche Verbesserung der Profitabilität spiegelt sich im signifikanten Anstieg des bereinigten EBIT wider. Mit 123 Millionen Euro lag der Wert des ersten Halbjahres um 34 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Auch im zweiten Quartal fiel die Wachstumsrate mit 31 Prozent sehr hoch aus. Das beweist einmal mehr, dass das Effizienzprogramm Save for Service greift. Die bereinigte EBIT-Marge betrug 3,4 Prozent, nach 2,7 Prozent im Vorjahresquartal. Beim vernetzten Arbeiten mit führenden ICT-Lösungen ist T-Systems ebenfalls vorangekommen. Viele Kunden greifen bereits verstärkt auf Cloud-Services zurück. Zwei Drittel aller SAP-Leistungen beziehen T-Systems Kunden heute schon aus der Wolke. Sie erhalten damit Leistung bedarfsgerecht und zahlen gleichzeitig nach Verbrauch. Auch im Bereich Systemintegration werden attraktive Lösungen angeboten, z. B. nutzt bereits heute jeder fünfte der weltweit größten Verkehrsflughäfen mit jährlich 25 Millionen Passagieren Airport-Lösungen und -Services von T-Systems.


(T-Systems/mc/hfu)





Über T-Systems
Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Großkundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 45.300 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die Großkundensparte einen Umsatz von rund 8,8 Milliarden Euro.

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