Transparentes Fonds-Reporting in Zeiten der Verunsicherung

Nach Abschluss einer aufwendigen Evaluation im In- und Ausland habe sich die Schweizer Universalbank für die Einführung des Factsheet-Produktions-Systems FLUX der in Mettmenstetten (ZH) tätigen Focus Consulting AG entschieden, teilt Focus mit. Das offene, konsequent modulare Framework von FLUX habe die CS-Verantwortlichen ebenso wie das innovative Konzept zur Beherrschung der inhaltlichen, terminlichen und formalen Vielfalt, die ein transparentes Fonds-Reporting heute erfordert, überzeugt.

Umgang mit Veränderungen und Ausnahmen
Im Unterschied zu konventionellen Factsheet-Produktions-Systemen basiert die Lösung der Focus Consulting AG nicht auf statischen Templates, sondern auf einer offenen Plug-in-Architektur. Die zur Anwendung gelangenden Funktionsbausteine (Fluxlets) steuern im Rahmen der Factsheet-Produktion die Datenconnection, die Datenvalidierung aber auch die visuelle Darstellung. Ein funktionales Highlight ist die einfache Konfiguration von Factsheet-Varianten sowie von formalen oder inhaltlichen Ausnahmen. Diese setzen logisch (und technisch) immer am höchstmöglichen Punkt an. Dank Vererbungsfunktionen und WYSIWYG-Change-Management werden so auch komplexeste Reporting-Strukturen erstmals systemisch beherrsch- und bedienbar, schreibt Focus Consulting weiter.
 
Factsheets können mit FLUX jederzeit «on demand» oder im Batch-Verfahren für beliebige Verwendungszwecke (off- oder online) produziert werden. Der gewählte konzeptionelle Ansatz garantiert eine hohe Produktionssicherheit und reduziert ausserdem den Implementationsaufwand, das Projektrisiko sowie die operativen Kosten. (Focus Consulting/mc)

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