Vontobel betreibt Wertschriftengeschäft für Dritte neu auf Avaloq

Die Bank Vontobel setzt für das Insourcing von Wertschriftenaufträgen auf die Standardsoftware der Avaloq: Seit Anfang Oktober wickelt sie diese Geschäfte im Auftrag von Raiffeisen Schweiz via Avaloq Banking System ab. Der Vermögensmanager führt nun ? unter Wahrung des Bankkundengeheimnisses ? Kundendepots und Wertschriftenpositionen (so genanntes Client Custody) von Drittkunden. Diese profitieren nicht nur vom speziellen Know-how der Bank Vontobel im Wertpapiergeschäft, sondern auch von tieferen Kosten.  «Die Bank Vontobel erzielt durch das integrierte Wertschriftenmodul vorteilhafte Skaleneffekte wie beispielsweise zusätzliche Transaktionen, tiefere Stückkosten und eine höhere STP-Rate», fasst Peter Gubler, Leiter Operations der Vontobel-Gruppe, den Nutzen zusammen.


Steigende Bedeutung
Das Auslagern von Unternehmensprozessen an Drittunternehmen, Business Process Outsourcing genannt, wird auch für Bankgeschäfte in der Schweiz immer bedeutender. «Nachdem die Zürcher Kantonalbank Anfang 2006 erfolgreich auf unser Wertschriftenmodul migriert hat, zeigt sich erneut, dass sich dieses bestens für Transaktionsbanken eignet», resümiert Francisco Fernandez, CEO der Avaloq. Für die Implementation der Software verantwortlich zeichnete die Comit, die über eine langjährige Erfahrung mit dem Avaloq Banking System verfügt. (Avaloq/mc)

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