VP Bank: Reingewinn nach Minderheiten im 1. Halbjahr um 32,7 Prozent gesteigert

Inklusive Minderheiten resultierte ein Reingewinn von 96,8 (73,2) Mio CHF und die verwalteten Kundengelder stiegen auf 39,6 (Ende 2006: 35,1) Mrd CHF. Insgesamt flossen der Bank Netto-Neugelder in der Höhe von 1,8 (1,1) Mrd CHF zu, teilte das Liechtensteiner Institut am Dienstagmorgen mit. Der Bruttoerfolg wird auf 202,6 (167,7) Mio CHF beziffert. Der Geschäftsaufwand stieg im Periodenvergleich um 17,7% auf 87,1 (74,0) Mio CHF. Daraus errechnet sich eine Cost/Income Ratio von 43,0% (44,1%).


Analysten-Erwartungen deutlich übertroffen
Die Bankengruppe hat mit dem publizierten Zahlenkranz die Erwartungen der Auguren deutlich übertroffen. Von AWP befragte Analysten hatten im Schnitt einen Reingewinn nach Minderheiten von 75,5 Mio CHF, einen Betriebsertrag von 184,1 Mio CHF sowie einen Geschäftsaufwand von 84,0 Mio CHF prognostiziert. Die AuM wurden per Mitte Jahr bei 37,7 Mrd CHF gesehen.


Für das laufende Jahr geht die VP Bank unter der Voraussetzung von positiven Rahmenbedingungen davon aus, ein Geschäftsergebnis über dem Vorjahr zu erreichen. Zudem sei der Start ins zweite Semester 2007 positiv verlaufen, liess die Bank verlauten. (awp/mc/pg)

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