Alpiq: Liefervertrag KKL wird mit Beteiligung getauscht

Jasmin Staiblin
Alpiq-CEO Jasmin Staiblin. (Foto: Alpiq)

Lausanne – Alpiq bereinigt ihr Kernenergieportfolio und reduziert ihren Aktienanteil an der Kernkraftwerk Leibstadt AG (KKL) um 5 Prozentpunkte. Zu diesem Zweck wird ein Stromliefervertrag mit BKW aufgelöst.

Alpiq und BKW haben vereinbart, einen Stromliefervertrag aufzulösen. Seit Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Leibstadt (KKL) bezog BKW über diesen Vertrag 5,3 Prozent des im KKL erzeugten Stroms über Alpiq. Im Gegenzug tritt Alpiq eine direkte Beteiligung von 5,0 Prozent am Aktienkapital des KKL an BKW ab.

Dazu wird BKW von Alpiq AG die ehemaligen Aktien der Alpiq Suisse SA übernehmen. Alpiq AG reduziert somit ihre Direktbeteiligung um 5 Prozentpunkte und hält neu 27,4 Prozent am Aktienkapital des KKL. (Alpiq/mc/pg)

Alpiq

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.