Bundespräsident dankt bei WEF-Eröffnung für Crans-Montana-Hilfe

Bundespräsident dankt bei WEF-Eröffnung für Crans-Montana-Hilfe
Bundespräsident Guy Parmelin bei seiner Ankunft am Dienstag am diesjährigen WEF. (Copyright: World Economic Forum/Mattias Nutt)

Davos – Bundespräsident Guy Parmelin hat seine Eröffnungsrede am Weltwirtschaftsforum mit einem Dank für die internationale Unterstützung und Solidarität bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS begonnen. Es sei beeindruckend, wie so etwas die Zusammenarbeit stärken könne.

Es sei eindrucksvoll, in welchem Masse die Katastrophe Energien mobilisieren und über alle Widrigkeiten hinweg vereinen konnte, sagte Parmelin am Dienstagvormittag im Davoser Kongresszentrum bei der Eröffnung des Weltwirtschaftsforums (WEF).

Diese Einheit müsse über einzelne Ereignisse hinausgehen, so dramatisch sie auch sein mögen. Er wünsche sich eine solche Einheit zwischen den Ländern, damit tragfähige und dauerhafte Lösungen für die «Herausforderungen unserer Zeit» gefunden würden.

Davon gäbe es einige – als Beispiele nannte er die Ukraine und Gaza, den Sudan und jene in Venezuela und im Iran. Das WEF und seine hochrangigen Gäste in diesem Jahr würden jedoch bezeugen, dass die Welt bereit sei, im Dialog die Institutionen zu stärken und damit die Herausforderungen zu bewältigen. (awp/mc/ps)

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