Dätwyler Gruppe mit Umsatz- und Ertragswachstum

Paul J. Hälg
Paul J. Hälg, CEO Dätwyler Gruppe.

Dätwyler-CEO Paul J. Hälg.

Altdorf – Trotz anspruchsvollem Umfeld hat die Dätwyler Gruppe im ersten Halbjahr 2012 den Nettoumsatz um 0.3% auf CHF 680.7 Mio. gesteigert und die Ertragskraft weiter gestärkt. Dank der konsequenten Umsetzung der Nischenstrategie verbesserte sich die EBIT-Marge auf 9.6%. Das Nettoer­gebnis stieg um 6.3% auf CHF 47.0 Mio. Dätwyler arbeitet konsequent an der Umsetzung der Wachs­tumsstrategie. Aktuellstes Beispiel ist die angekündigte Übernahme der holländischen Nedis Gruppe per Anfang September 2012 im Konzernbereich Technical Components. Unter Annahme sich nicht weiter verschlechternder Rahmenbedingungen ist Dätwyler trotz erhöhter Unsicherheit überzeugt, dass die Gruppe ihren profitablen Wachstumskurs fortsetzen und im Gesamtjahr 2012 das Zielband für die EBIT-Marge von 9% bis 12% wiederum erreichen wird.

Die Dätwyler Gruppe war im ersten Halbjahr 2012 in den vier Konzernbereichen mit höchst unterschiedlichen Marktentwicklungen konfrontiert. So setzte auf der einen Seite der internationale Pharmamarkt seinen konstanten Wachstumstrend unverändert fort. Auch die für den Konzernbereich Sealing Technologies relevanten Segmente der Automobilindustrie und der Tiefbaubranche zeigten sich robust und überzeugten mit einer stabilen Nachfrage auf hohem Niveau. Auf der anderen Seite verzeichnete Dätwyler in den Märkten für Verkabelungslösungen einen hohen Preis- und Wettbewerbsdruck. Zudem verringerte sich im Verlauf des ersten Semesters aufgrund der an­haltenden Schuldenkrise in Europa die Dynamik in der verarbeitenden Industrie, welche für den Konzernbereich Technical Components relevant ist.

Gesteigerte Ertragskraft
In diesem anspruchsvollen Umfeld hat sich Dätwyler als Gruppe gut geschlagen. Der Nettoumsatz stieg leicht um 0.3% auf CHF 680.7 Mio. (Vorjahr CHF 679.0 Mio.). Der Beitrag aus der erstmaligen Konsolidierung der Phoenix Profilsparte sowie der Display Elektronika belief sich auf CHF 27.2 Mio. oder 4.0%. Der negative Währungsein­fluss betrug CHF 20.4 Mio. oder 3.0%. Auch beim Betriebsergebnis (EBIT) vermochte Dätwyler die Vorjahreszah­len zu übertreffen: Dank der konsequenten Umsetzung der Nischenstrategie stieg der EBIT um 4.8% auf CHF 65.6 Mio. (Vorjahr CHF 62.6 Mio.). Nach Berücksichtigung des negativen Wechselkurseinflusses durch die Kon­solidierung in Schweizer Franken ergab sich ein EBIT-Wachstum von 10.4%. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 9.6% (Vorjahr 9.2%) und lag damit im selbstgesetzten mittelfristigen Zielband von 9% bis 12%. Das Nettoer­gebnis stieg um 6.3% auf CHF 47.0 Mio. (Vorjahr CHF 44.2 Mio.). Die 2011 angekündigten Verlagerungsprojekte in den Konzernbereichen Cabling Solutions und Sealing Technologies konnten bis Mitte 2012 weitgehend abge­schlossen werden. Somit sind in Zukunft weniger als 10% des Gruppenumsatzes dem Transaktionsrisiko des nach wie vor starken Schweizer Frankens ausgesetzt.

Umsetzung der Wachstumsstrategie auf Kurs
Trotz dem aktuell anspruchsvollen Umfeld arbeitet Dätwyler konsequent an der Umsetzung der Wachstumsstra­tegie. So hat der Konzernbereich Pharma Packaging im ersten Semester mit der Validierung der neuen Produk­tionsstätte in Indien begonnen. Der Anlauf der Serienproduktion ist im vierten Quartal 2012 vorgesehen. Der Konzernbereich Sealing Technologies hat durch das erfolgreiche Hochfahren der neuen Produktlinie das Volu­men des Nespresso Auftrags planmässig erweitert. Parallel dazu hat Dätwyler die per Jahresanfang übernom­mene Profilsparte der Phoenix Dichtungstechnik integriert und die Extrusionsfertigung am neuen deutschen Standort in Waltershausen konzentriert. Im Konzernbereich Technical Components eröffnet sich mit der ange­kündigten Übernahme der holländischen Nedis Gruppe per Anfang September 2012 ein neues Wachstumsfeld: Mit eigenen Niederlassungen in zwölf Ländern erwirtschaftet Nedis mit 370 Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von rund CHF 140 Mio. Nedis ist in Europa die Nummer zwei im Grosshandel mit IT- und Elektronikzubehör und wird dank starker eigener Marken die EBIT-Marge des Konzernbereichs Technical Components von Beginn weg positiv beeinflussen. Mit der Nedis Übernahme erweitert die Dätwyler Gruppe in der Online/Katalog-Distribution die Wertschöpfungskette. Neu wird Dätwyler als Grosshändler und als Distributor im Markt doppelt präsent sein, was den strategischen Handlungsspielraum in Zukunft erweitert. Gruppenweit sind weitere Akquisitionsprojekte in Bearbeitung. Dabei liegt der Fokus auf dem Ausbau der Online/ Katalog-Distribution in Europa sowie auf der Ausweitung der globalen Präsenz in den Konzernbereichen Pharma Packaging und Sealing Technologies.

Technical Components in anspruchsvollem Umfeld  
Der Konzernbereich Technical Components musste im bisherigen Jahresverlauf einen Rückgang des Nettoum­satzes um 7.8% auf CHF 304.7 Mio. (Vorjahr CHF 330.6 Mio.) hinnehmen. Dabei gingen 3.2% oder CHF 10.5 Mio. auf das Konto des starken Frankens. Bereinigt um die Wechselkurseinflüsse durch die Konsolidierung in Schweizer Franken betrug der Umsatzrückgang im Vergleich zur starken Vorjahresperiode 4.8%. Im gleichen Zeitraum sind die Einkaufsmanagerindizes in Europa und in der Schweiz von Werten knapp unter 60 im ersten Halbjahr 2011 auf Werte zwischen 45 und 50 im ersten Semester 2012 gefallen. Im Gleichschritt sind auch die Halbleiter-Verkäufe in Europa im ersten Quartal 2012 um 15.0% eingebrochen (Quelle: DMASS). Vor dem Hin­tergrund dieser starken Abkühlung der Elektronik- und Industriekonjunktur hat Dätwyler mit dem unterproportio­nalen Umsatzrückgang in einem rückläufigen Markt wiederum Marktanteile gewonnen. Im Vergleich zum zweiten Semester 2011 konnte der Bereichsumsatz in der Berichtsperiode denn auch wieder leicht gesteigert werden. Dabei war die Entwicklung der einzelnen Geschäftseinheiten sehr unterschiedlich. Insbesondere Maagtechnic litt in der Schweiz unter einer deutlich rückläufigen Nachfrage aus der Maschinenindustrie. Distrelec/Elfa kämpfte vor allem in den margenstarken nordischen Ländern mit einer sinkenden Nachfrage. Aber auch in Deutschland hat sich das Wachstum gegen Mitte Jahr spürbar abgeschwächt. Reichelt behauptete sich dank ihrer klaren Po­sitionierung „Professionelle Qualität zu Discountpreisen“ in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld traditionell gut und ist auch 2012 gewachsen. Der Eintritt in neue Märkte wie Österreich und Holland gestaltete sich erfolg­reich und hat positiv zum Wachstum beigetragen. Überzeugt vom langfristigen Wachstumspotenzial der Onli­ne/Katalog-Distribution hat Dätwyler die strategischen Projekte zur Beschleunigung des organischen Wachstums trotz temporärem Nachfragerückgang weitergeführt. Die damit verbundenen Kosten, das fehlende Volumen so­wie der veränderte geografische Umsatz-Mix haben beim Betriebsergebnis (EBIT) zu einem überproportionalen Rückgang um 21.2% auf CHF 27.9 Mio. (Vorjahr CHF 35.4 Mio.) geführt. Die EBIT-Marge ging auf 9.2% (Vorjahr 10.7%) zurück. Für die zweite Jahreshälfte rechnet Dätwyler noch nicht mit einer Erholung des wirtschaftlichen Umfelds. Die in ganz Zentral- und Osteuropa tätige Distrelec/Elfa Gruppe wird weiterhin mit der stagnierenden Nachfrage kämp­fen. Maagtechnic hat zwar die Talsohle durchschritten, die Märkte verharren aber auf tiefem Niveau. Für Reichelt ist Dätwyler dank der attraktiven Positionierung und der kontinuierlichen geografischen Expansion zuversichtlich. Die Nedis Gruppe wird ab Anfang September Umsatz und EBIT-Marge positiv beeinflussen.

Pharma Packaging übertrifft Marktwachstum
Der Konzernbereich Pharma Packaging hat im ersten Halbjahr 2012 den Wachstumstrend im Markt wiederum übertroffen und ist organisch um 8.2% gewachsen. Durch die Konsolidierung in Schweizer Franken resultierte eine Steigerung des Nettoumsatzes um 4.5% auf CHF 152.4 Mio. (Vorjahr CHF 145.8 Mio.). Wachstumsimpulse kamen vor allem von der starken Nachfrage der Schlüsselkunden aus den Zielmärkten Insulinprodukte und biopharmazeutische Medikamente. Das von diesem Kundenkreis bevorzugte FirstLine Produktionskonzept mit Reinraumbedingungen hat massgeblich zur erfolgreichen Entwicklung beigetragen. Die bestehenden Produkti­onskapazitäten werden bereits voll genutzt und der beschleunigte Ausbau der Anlagen befindet sich in konkreter Planung. Auch die beschichteten Omniflex Komponenten haben ihren Wachstumskurs bestätigt. Obwohl Dätwyler beträchtliche Preiserhöhungen im Markt durchsetzen konnte, belastet die angespannte Situation in ein­zelnen Rohstoffmärkten weiterhin das Betriebsergebnis (EBIT). Zudem haben sich die Anlaufkosten des neuen Werks in Indien negativ auf den EBIT ausgewirkt. Als Folge hielt der EBIT mit dem Umsatzwachstum nicht mit und verharrte mit CHF 19.8 Mio. auf dem Vorjahresniveau (CHF 20.0 Mio.). Entsprechend glitt die EBIT-Marge auf 13.0% zurück (Vorjahr 13.7%). Kurzfristig erwartet Dätwyler im zweiten Halbjahr eine weiterhin angespannte Situation an den Rohstoffmärkten und entsprechenden Margendruck durch hohe Rohstoffpreise. Zudem werden die Anlaufkosten für das Werk in Indien noch zunehmen. Die Investitionen werden sich jedoch ab 2013 durch positive Margenbeiträge aus Umsät­zen sowie durch verbesserte Wettbewerbsfähigkeit auszahlen. Dätwyler wird von den global tätigen Herstellern von elastomeren Komponenten das erste Unternehmen mit einem eigenen Werk in Indien sein. Aufgrund der starken Positionen in den Wachstumssegmenten für hochwertige Komponenten ist die Gruppe für diesen Kon­zernbereich mittelfristig sehr optimistisch.

Cabling Solutions: Verbesserte Ertragskraft in schwierigem Umfeld
Während der Konzernbereich Cabling Solutions im ersten Halbjahr vor allem in Europa mit erheblichen wäh­rungsbedingten Einbussen im Standard-Kabelgeschäft kämpfte, entwickelte sich das System- und Turnkey-Geschäft weitgehend positiv. Vor allem im Mittleren Osten und in Asien verzeichnete Dätwyler einen erfreulichen Bestellungseingang, mit zunehmender Dynamik gegen Ende der Berichtsperiode. Das globale Liftgeschäft stand wie in den Vorjahren unter einem sehr hohen Preis- und Wettbewerbsdruck, was teilweise zu deutlichen Preis­nachlässen führte. Insgesamt verzeichnete der Konzernbereich im ersten Halbjahr 2012 einen Rückgang des Nettoumsatzes um 10.2% auf CHF 111.4 Mio. (Vorjahr CHF 124.1 Mio.). Währungsbereinigt und auf der Basis der Kupferpreise aus der Vorjahresperiode betrug der Rückgang 6.3%. Aufgrund von Bereinigungen im Pro­duktsortiment konnte die Bruttomarge verbessert werden. Die 2011 eingeleiteten Verlagerungsprojekte im Liftbe­reich von der Schweiz nach Tschechien sowie nach China konnte der Konzernbereich wie vorgesehen umsetzen und bis Mitte 2012 zu einem grossen Teil abschliessen. Die Modernisierungen und die Prozessoptimierungen am Schweizer Standort Altdorf laufen gemäss Plan. Trotz der tieferen Kapazitätsauslastung verbesserte sich das Betriebsergebnis (EBIT) vor Restrukturierungskosten im ersten Halbjahr 2012 auf CHF 6.1 Mio. (Vorjahr CHF 4.7 Mio.). Der ausgewiesene EBIT (inklusive Restrukturierungskosten von CHF 1.1 Mio.) stieg auf CHF 5.0 Mio. (Vorjahr CHF 0.5 Mio.). Entsprechend verbesserte sich die ausgewiesene EBIT-Marge auf 4.5% (Vorjahr 0.4%).  Für das zweite Halbjahr rechnet Dätwyler im Konzernbereich Cabling Solutions mit einem stabilen Geschäft in der Schweiz, einer weiterhin angespannten Wettbewerbssituation in Europa sowie einer gegenüber dem ersten Halbjahr verbesserten Umsatzsituation im Mittleren Osten und in Asien. Durch die Verlagerungen und weitere operative Optimierungsmassnahmen erwartet Dätwyler eine laufende Verbesserung der Kostenbasis, die sich in der zweiten Jahreshälfte zunehmend positiv auf den EBIT auswirken sollte. Wie geplant, werden die eingeleiteten Restrukturierungen im zweiten Halbjahr zu Einmalkosten in Höhe von CHF 1.6 Mio. führen.

Sealing Technologies auf profitablem Wachstumskurs
Im Konzernbereich Sealing Technologies verzeichnete Dätwyler im ersten Halbjahr 2012 in allen bearbeiteten Märkten eine rege Nachfrage. Der Automobilbereich vermochte die hohe Dynamik dank seiner starken Position als Entwicklungspartner der führenden deutschen Automobilzulieferer weiterzuführen. Das Volumen des Nes­presso Auftrags konnte durch das erfolgreiche Hochfahren der neuen Produktlinie laufend erweitert werden. Und auch die Nachfrage nach Spezialprofilen für den Hoch- und Tiefbau blieb auf hohem Niveau. Zudem verlief die Integration der per Jahresanfang übernommenen Profilsparte der Phoenix Dichtungstechnik plangemäss. Insge­samt stieg der Nettoumsatz um 41.3% auf CHF 114.0 Mio. (Vorjahr CHF 80.7 Mio.). Dabei betrug der Beitrag der erstmals konsolidierten Phoenix Profilsparte CHF 26.5 Mio. oder 32.8%. Bereinigt um negative Wechselkursef­fekte von CHF 3.7 Mio. oder 4.6% erarbeitete der Konzernbereich ein organisches Wachstum von 13.0%. Vor einmaligen Erträgen stieg das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 11.4 Mio. (Vorjahr CHF 6.7 Mio.). Entsprechend erhöhte sich die operative EBIT-Marge auf 10.0% (Vorjahr 8.3%). Dies ist das Resultat der hohen Kapazitätsaus­lastung sowie der kontinuierlichen Verbesserungsmassnahmen zur Kostensenkung und Verminderung der Wäh­rungsabhängigkeit. So hat Dätwyler die Extrusionsfertigung für Bauprofile bei laufendem Betrieb innerhalb von nur sechs Monaten vom Schweizer Standort Schattdorf an den neuen deutschen Standort Waltershausen verla­gert. Der bisherige deutsche Standort Springe wurde per Mitte Jahr geschlossen. Der ausgewiesene EBIT inklu­sive einmaligen Gewinns aus dem Verkauf eines Lagergebäudes am Schweizer Standort Schattdorf belief sich auf CHF 12.9 Mio. Für das zweite Semester ist Dätwyler zuversichtlich, dass der Konzernbereich Sealing Technologies das Wachs­tumstempo halten kann. Insbesondere im Automobilbereich kann Dätwyler mit zahlreichen Neuprojekten und einer sehr gut gefüllten Projektpipeline die Früchte der Aufbauarbeit der vergangenen Jahre ernten. Dank des führenden Know-how und der Produktionsstandorte in Niedriglohnländern kann Dätwyler die neuen Projekte zu marktüblichen Konditionen abschliessen. Parallel zum organischen Wachstum werden im Konzernbereich Sealing Technologies Optionen zur Verstärkung der globalen Präsenz durch weitere Akquisitionen geprüft.

Ausblick: Fortsetzung des profitablen Wachstums
Für das zweite Halbjahr 2012 hat die Unsicherheit weiter zugenommen. Dätwyler ist aber dank der umgesetzten strategischen Massnahmen für alle Szenarien gerüstet. So hat die Gruppe die Zyklizität des Portfolios vermindert und gleichzeitig die Abhängigkeit vom starken Schweizer Franken reduziert. Zudem wurden die Chancen für akquisitorisches Wachstum genutzt. Unter Annahme sich nicht weiter verschlechternder Rahmenbedingungen ist Dätwyler überzeugt, den profitablen Wachstumskurs fortsetzen zu können. Das selbstgesetzte Zielband für die EBIT-Marge von 9% bis 12% sollte die Gruppe auch für das Gesamtjahr 2012 wiederum erreichen können. Der angekündigte Verkauf eines Immobilienpakets im Kanton Uri für CHF 37.0 Mio. wird bis Ende September 2012 abgewickelt. Käuferin ist die unabhängige Dätwyler Stiftung. Aufgrund der Bewertung in den Büchern der Dätwyler Gruppe wird diese Transaktion das operative Ergebnis 2012 mit einem einmaligen Gewinn von rund CHF 20 Mio. aufbessern. (Dätwyler/mc/ps)

Dätwyler Gruppe
Die Dätwyler Gruppe ist ein international ausgerichteter Multi-Nischenplayer, tätig als industrieller Zulieferer und Distributor technischer und elektronischer Komponenten. Dabei konzentriert sich die Gruppe auf attraktive Nischen, die eine Erhöhung der Wertschöpfung sowie nachhaltig profitables Wachstum ermöglichen. Mit den vier Konzernbereichen Technical Components, Pharma Packaging, Cabling Solutions und Sealing Technolo­gies fokussiert sich Dätwyler auf die Märkte Industrie, Pharma und Datacom. Innovative Lösungen und die Positionierung als kompetenter Entwicklungspartner der Kunden bilden die Pfeiler der Strategie. Mit über 40 operativen Gesellschaften, Verkäufen in über 80 Ländern und über 5‘000 Mitarbeitenden erwirtschaftet die Dätwyler Gruppe einen Umsatz von mehr als CHF 1’300 Mio. Die Gruppe ist seit 1986 an der SIX Swiss Exchange kotiert (Valoren-Nr. 3048677).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.