Implenia erstellt Rohbau fürs Bettenhaus des Universitätsspitals Genf

Anton Affentranger

Implenia-CEO Anton Affentranger.

Dietlikon – Der bestehende Bettentrakt des kantonalen Universitätsspitals Genf aus dem Jahr 1960 genügt den derzeitigen Anforderungen nicht mehr. Das betrifft sowohl die Anzahl Betten und Zimmergrössen sowie die technischen Installationen und sanitären Einrichtungen. Im Jahr 2009 entschied sich deshalb der Kanton Genf, einen neuen, zweiten Bettentrakt erstellen zu lassen und im Anschluss den bestehenden Trakt zu renovieren.

Implenia begann im Juli 2011 mit den Aushubarbeiten, deren erster Auftrag in der Höhe von CHF 9 Millionen sie dank ihres speziellen Angebots einer bereits erfolgreich einsetzten Spezialtiefbauvariante erhielt. Der zweite, neue Auftrag umfasst die Rohbau- und Umbauarbeiten in der Höhe von CHF 19 Mio. Das anspruchsvolle Projekt, das eine Gesamtfläche von knapp 41‘000 m2 und eine Kubatur von 20‘000 m3 beansprucht, verlangt nach einem perfekten Zusammenspiel der Spezialisten von Implenia aus dem Hoch-, Tief- sowie Spezialtiefbau. Das führende Bau- und Baudienstleistungsunternehmen der Schweiz kann damit einmal mehr seine interdisziplinäre Kompetenz unter Beweis stellen, getreu der Strategie „One company, one goal, one spirit“.

Implenias Übergabe an den Bauherrn ist für Sommer 2013 geplant, die Inbetriebnahme der neuen Gebäude ist für Anfang 2016 vorgesehen. Die Auftragssumme dieses Grossprojekts beläuft sich auf CHF 254 Mio., Implenias Anteil beträgt insgesamt CHF 28 Mio. (Implenia/mc/ps)

 

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