Kaba bestätigt mittelfristige Wachstums- und Profitabilitätsziele

Riet Cadonau

Kaba-CEO Riet Cadonau. (Foto: Kaba)

Rümlang – Die Kaba Gruppe bestätigt ihre mittelfristigen Ziele für das Geschäftsjahr 2014/2015 bezüglich Wachstum und Profitabilität: Steigerung der EBITDA-Marge von gegenwärtig 16.0% auf 18.0% bei einem organischen Wachstum von 5.0% bis 6.0%. Kaba zeigt anlässlich des Capital Market Day vom 6. November 2012 auf, wie diese Ziele erreicht werden sollen.

„Um das angestrebte profitable Wachstum zu erreichen, investieren wir in Märkte und Produkte. Gleichzeitig setzen wir unsere Programme zur Erhöhung der operativen Effizienz konsequent um“, so Kaba-CEO Riet Cadonau. Kaba rechnet auf Gruppenstufe mit einem Margenzuwachs von rund 1.3 Prozentpunkten aus den organischen Wachstumsprogrammen für Märkte und Produkte. Zusätzlich wird aus den Massnahmen zur Steigerung der operativen Effizienz eine Steigerung der EBITDA-Marge von rund 0.7 Prozentpunkte erwartet.

Konkrete Einzelmassnahmen für alle drei Divisionen
„Wir haben für die drei Treiber für Wachstum und Profitabilität – Investitionen in Märkte, Investitionen in die Produkte sowie operative Effizienz – konkrete Einzelmassnahmen für alle drei Divisionen festgelegt und teilweise bereits umgesetzt“, so Riet Cadonau. Diese Massnahmen korrespondieren mit der vor einem Jahr präsentierten Strategie der Kaba Gruppe. Darin ist für die beiden Divisionen Access + Data Systems die Zielsetzung der Innovationsführerschaft verankert.

Entsprechend investiert die grösste Division ADS EMEA/AP verstärkt in Innovation. Für die Division Key Systems ist die Kostenführerschaft als strategisches Ziel definiert. Dazu wurden im vergangenen Geschäftsjahr Massnahmen umgesetzt und weitere Programme gestartet.

Ab 2014/2015 wieder Wachstum in der Eurozone erwartet
„Auf dieser Basis sind wir bei erwartungsgemässer Marktentwicklung zuversichtlich, die im November 2011 kommunizierten Mittelfristziele zu erreichen und können diese bestätigen“, erläutert Kaba CEO Riet Cadonau. Kaba geht bei ihren Einschätzungen davon aus, dass die Eurozone im Geschäftsjahr 2012/2013 wirtschaftlich stagniert, in 2013/2014 eine Erholung eintritt und im Geschäftsjahr 2014/2015 wieder Wachstum zu verzeichnen ist. Für die restlichen relevanten Märkte erwartet Kaba weiterhin Wachstum.

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