Novartis verlängert Vertrag zur Leprabekämpfung mit WHO

Joe Jimenez
Joseph Jimenez, CEO Novartis (Bild: Novartis)

Novartis-CEO Joe Jimenez.

Basel – Der Vertrag zwischen dem Pharmakonzern Novartis und der Weltgesundheitsorganisation WHO im weltweiten Kampf gegen die Lepra ist erneut verlängert worden. Der Basler Konzern spendet damit für weitere fünf Jahre Arzneimittel und unterstützt die WHO in der Organisation. Profitieren sollen rund 850’000 Patienten.

Die Spendenzusage umfasst Behandlungseinheiten für die Lepra-Kombinationstherapie im Wert von 22,5 Mio USD, wie Novartis mitteilte. Zudem werde Novartis mit weiteren Zahlungen von bis zu 2,5 Mio Organisations- und Logistikkosten der WHO abdecken.

Spenden über 77 Mio Dollar seit dem Jahr 2000
Novartis hat der WHO nach eigenen Angaben Lepra-Arzneimittel im Wert von 77 Mio USD seit dem Jahr 2000 gespendet. Die Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwicklung (NFSD) hat zudem seit 1986 über 30 Mio CHF für verschiedene Programme im Kampf gegen die Lepra aufgewendet. (awp/mc/pg)

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