Oxygen: Jahresverlust bleibt bei 10,5 Mio USD

Chris Stern

Oxygen-CEO Chris Stern.

Zürich – Das an der Schweizer Börse zweitkotierte US-Biotechunternehmen Oxygen Biotherapeutics hat im Geschäftsjahr 2010/11 – per Ende April – einen mit 10,5 Mio USD zum Vorjahr kaum veränderten Nettoverlust hinnehmen müssen. Dabei beliefen sich die operativen Kosten auf 10,7 Mio nach 10,2 Mio USD, wie das Unternehmen am Freitag mitteilt.

Der Nettoertrag nach Abzug der Verkaufskosten wuchs dank der Lancierung zweier Dermacyte-Produkte auf 103’167 nach 8’353 USD im Vorjahr. Die Bruttogewinnmarge konnte so auf 32% nach 17% gesteigert werden.

Eigenkapital rutscht ins Minus
Zum Ende des Geschäftsjahres weist Oxygen einen Cash-Bestand von insgesamt 951’944 USD nach 632’706 USD im Vorjahr aus. Im Juni seien über eine Privatplatzierung von Wandelanleihen und Warrants 4,9 Mio USD eingesammelt worden, so die Mitteilung weiter. Ausserdem habe das Unternehmen von der US-Armee ein Darlehen in der Höhe von 2,07 Mio USD erhalten. Im Mai nahm man zudem über ein Aktienemission rund 5 Mio USD ein. In der Bilanz nahmen die Verpflichtungen auf 6,6 Mio von 1,4 Mio USD zu. Das Eigenkapital lag nach hohen Verlustvorträgen mit 3,7 Mio im Minus nach einem Plus von 2,1 Mio im Vorjahr. (awp/mc/ps)

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