Produzenten- und Importpreisindex im Januar stabil

Benzin
(Bild: Pixabay)

Neuenburg – Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise ist im Januar auf dem Stand von 100,7 Punkten gegenüber dem Vormonat unverändert geblieben. Höhere Preise zeigten insbesondere Mineralölprodukte, billiger wurden pharmazeutische Spezialitäten. Im Vergleich zum Januar 2019 ging das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 1,0% zurück, wie aus Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervorgeht.

Für den Anstieg des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die höheren Preise für Schrott, Mineralölprodukte und Uhren verantwortlich. Billiger wurden hingegen Fleisch, Gas und Elektrizität.

Tiefere Preise gegenüber dem Dezember 2019 registrierte man im Importpreisindex insbesondere für pharmazeutische Spezialitäten. Preisrückgänge zeigten auch Erdöl und Erdgas, Nichteisen-Metalle und daraus hergestellte Produkte, Geräte und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik sowie sonstige Metallwaren. Preiserhöhungen beobachtete man dagegen vor allem für Mineralölprodukte. Teurer wurden auch Gemüse und Kartoffeln. (mc/pg)

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