Biotech Center Schlieren und Technopark Zürich arbeiten zusammen

Ziel der Kooperation sei es, die Kräfte zu bündeln und so das Potenzial der Innovationsförderung im Bereich Life Science noch bessser zu nutzen.


Eingespielte Instrumente und Netzwerke
Der Technopark Zürich verfüge zwar über kein zum Gewerbe- und Handelzentrum Schlieren vergleichbares Infrastrukturangebot für Life Science. Er verfüge aber über eingespielte Instrumente und Netzwerke der Start-up-Förderung und des Technologietransfers Hochschule-Wirtschaft. Davon könne der Bio-Technopark künftig profitieren.


21 Life Sciences Start-ups im ehemaligen Wagiareal
Auf dem ehemaligen Wagiareal in Schlieren habe sich ein gesunder Mix aus jungen Start-ups und weltweit tätigen Firmen niedergelassen, heisst es in der Mitteilung weiter. 38 Firmen, darunter 21 Start-ups im Bereich der Life Sciences, hätten sich 2003 im Verein Biotech Center Zürich zusammengeschlossen, um ihre Kommunikation nach aussen zu verbessern und Synergien zu nutzen.


In die Schlagzeilen brachten das Biotech Center Zürich der Verkauf des jungen Star-ups Glycart an Roche für 235 Mio CHF im Jahre 2005 und die Übernahme von ESBATech durch den US-Augenheilkundekonzern Alcon im vergangenen Jahr. (awp/mc/pg/19)

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