Fotografin zu Lost Places: «Was ist hier wohl geschehen?»

Fotografin zu Lost Places: «Was ist hier wohl geschehen?»
Statuen in einer verfallenden Künstlervilla: «Das Foto stammt aus dem Jahr 2014. Heute ist das Zimmer, das man im Hintergrund noch sehen kann, schon völlig zusammengefallen.» (Foto: Annie Bertram /SPIEGEL)

Verlassen, verfallen und wiederentdeckt: Lost Places haben eine eigene Magie und sind auf Instagram beliebte Motive. Die Fotografin Annie Bertram über Plünderung und Schatzsuche.

Verlassene Paläste, in denen Bäume wachsen, leere Fabrikhallen, wo der Rost am Metall nagt, Tanzsäle, in denen nur noch Vogelzwitschern zu hören ist: Lost Places sind Orte, an denen Vergänglichkeit sichtbar wird.

Die Fotografin Annie Bertram sucht sie seit mehr als 15 Jahren – und dokumentiert ihren Verfall. Jetzt hat sie einen Bildband veröffentlicht: »Zwischen den Welten« zeigt auf fast 150 Seiten verfallende Fabriken, Villen und Palazzi in Deutschland, Frankreich und Italien.

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Zur Person

Annie Bertram, 44, ist Fotografin und lebt in Baden-Baden. Neben den »Lost Places« interessiert sie sich vor allem für dramatisch inszenierte Porträts.

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