WBF-Vorsteher Guy Parmelin. (Screenshot) vor 1 Stunde Ernährungsinitiative will laut Parmelin «zu schnell zu viel» Bundesrat und Parlament lehnen die Ernährungsinitiative ab. Die Initiative greift laut dem Bundesrat zwar berechtigte Anliegen auf. Doch sie wolle zu schnell zu viel, gibt Landwirtschaftsminister Guy Parmelin zu bedenken.
Kampagnensujet Ernährungsinitiative. (Bild: initiative-fuer-eine-sichere-ernaehrung.ch) 3.August 2026 — 11:17 Uhr Umweltverbände distanzieren sich von Ernährungsinitiative Nach anfänglicher Unterstützung distanzieren sich inzwischen Umweltschutzorganisationen von der Ernährungsinitiative. Pro Natura hat die Nein-Parole zur Ernährungsinitiative gefasst.
Meret Schneider, Nationalrätin, Grüne Schweiz. (Bild: parlament.ch) 24.Juli 2026 — 09:59 Uhr Meret Schneider: (K)eine weitere Agrarschlacht «Um einen Selbstversorgungsgrad von 70% in 10 Jahren zu erreichen (was als eher unrealistisch eingeschätzt wird), müsste die pflanzliche Produktion im Mittelland stark intensiviert werden, was auf Kosten der Böden geschehen würde.»
sgv-Präsident Fabio Regazzi. (Foto: sgv) 18.Juni 2026 — 14:00 Uhr sgv: Nein zur Ernährungsinitiative – Wir brauchen keine Staats-Nanny «Die Ernährungsinitiative schränkt die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten ein, belastet KMU mit zusätzlicher Bürokratie und gefährdet die landwirtschaftliche Produktion in der Tessiner Bergregion.»
sgv-Präsident und Mitte-Ständerat Fabio Regazzi. (Bild: fabioregazzi.ch) 5.Mai 2026 — 13:45 Uhr Klares Nein des Gewerbes zur Ernährungsinitiative Die Gewerbekammer des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv sagt deutlich Nein zur «Ernährungsinitiative». Das Gewerbe fürchtet schädliche Auswirkungen auf KMU, Preise und Versorgungssicherheit.