Etwa so könnte es bei der Entstehung der Erde in unserem Sonnensystem ausgesehen haben. Geburt von zwei Planeten (beige Punkte) in einer protoplanetaren Scheibe um den jungen Stern WISPIT 2. (Bild: ESO) 31.März 2026 — 07:10 Uhr Die Erde entstand aus lokalen Bausteinen Planetenforscher der ETH Zürich zeigen, dass das Material, aus dem die Erde gemacht ist, ausschliesslich aus dem Inneren unseres Sonnensystems stammt. Das wirft auch ein neues Licht auf die Entstehungsgeschichte unseres Planeten.
Hauptgebäude der ETH, Campus Zentrum. (© Alessandro Della Bella / ETH Zürich) 25.März 2026 — 13:33 Uhr ETH Zürich weiterhin weltbeste Hochschule in den Erdwissenschaften In 16 Disziplinen rangiert die Hochschule unter den weltweit zehn besten. Neben den Erdwissenschaften ist sie auch in Architektur, im Bauingenieurwesen und den Umweltwissenschaften hervorragend platziert.
Grösser geht nicht: Mammutbäume wie hier im Joshua Tree National Park transportieren das Wasser von ihren Wurzeln über 130 Meter hoch bis in ihre Blätter. Ihre maximal mögliche Saugkraft wird von den Kapillarkräften in den Bodenporen begrenzt. (Foto: Unsplash) 24.März 2026 — 07:10 Uhr Warum Pflanzen an trockenen Böden scheitern Pflanzen müssen mit ihren Wurzeln Wasser aus dem Boden saugen – gegen den Widerstand von Kapillarkräften, die das Wasser im Boden zurückhalten.
Die 3D-gedruckten Strukturen brauchen weniger Material und kommen ohne Stahlbewehrung aus. (Foto: Empa) 19.März 2026 — 07:10 Uhr Nachhaltige Betonbauweise: Massgefertigter Beton aus dem 3D-Drucker Statt immer mehr Beton und Stahl zu verbauen, setzt ein europäisches Forschungsteam mit Beteiligung der Empa auf intelligente Formen, digitale Fertigung und alternative Bindemittel.
Ein gutes Zeichen: Knochenbildende Zellen (violett) haben ein Hydrogel, das wie Knochen strukturiert wurde, bereits besiedelt und Kollagen (hellblau) produziert. (Bild: Margherita Bernero / ETH Zürich) 3.März 2026 — 07:10 Uhr Ist das Knochenimplantat der Zukunft ein Hydrogel? Aus einem puddingweichen Material wollen Forschende der ETH Zürich Implantate für beinharte Knochen herstellen. Wie soll das gehen?
Korallen beherbergen eine grosse Zahl von Mikroorganismen, die interessante Naturstoffe produzieren. (Unsplash) 27.Februar 2026 — 07:20 Uhr Gefährdete Naturstoff-Apotheke im Korallenriff Forschende der ETH Zürich haben in Korallen hunderte Arten von Mikroben identifiziert. Diese produzieren eine Vielfalt an Substanzen mit ungeahntem Potenzial für Medizin und Biotechnologie. Das macht das Ökosystem von Riffen noch wertvoller.
Der Prothesenschaft von Softletics passt sich den Gliedmassen, reduziert Komplikationen und verbessert den Tragekomfort. (Bild: Kalligo Medical AG / Timo Sommer) 25.Februar 2026 — 11:04 Uhr Rekordzahl von Neugründungen an der ETH Zürich An der ETH Zürich wurden im Jahr 2025 mehr Neugründungen registriert als je zuvor. Neu wird zwischen ETH-Spin-off- und ETH-Startup-Unternehmen unterschieden. Für letztere gibt es ein neues Startup-Förderprogramm.
Am Zusammenfluss von Fimi und Kasaï in der Demokratischen Republik Kongo trifft schwarzbraunes Wasser aus Waldlandschaften auf das von Eisenoxiden rot gefärbtem Wasser aus Savannenlandschaften. (Bild: Matti Barthel / ETH Zürich) 24.Februar 2026 — 07:10 Uhr Torfseen im Kongobecken geben Jahrtausende alten Kohlenstoff ab Sumpf- und Torfgebiete im Kongobecken haben über Jahrtausende enorm viel Kohlenstoff angereichert und gespeichert. Nun zeigt ein Forschungsteam unter der Leitung der ETH Zürich, dass grosse Seen in diesem Ökosystem längst begrabenen Kohlenstoff freisetzen. Das könnte sich langfristig auf das globale Klima auswirken.
Ein junger Stern, der von einer Scheibe aus Gas und Staub umgeben wird. Aus diesem Material können neue Planeten entstehen. Ob diese die chemischen Voraussetzungen für Leben besitzen, hängt vom richtigen Sauerstoffgehalt während der Kernbildung ab. (Bild: Nasa-JPL) 10.Februar 2026 — 07:20 Uhr Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen Der richtige Sauerstoffgehalt während der Kernbildung führte dazu, dass im Mantel und in der Kruste der Erde genügend Phosphor und Stickstoff vorhanden waren. Damit ist die Erde ein chemischer Glücksfall im Universum.
Gemäss einem neuen Bericht könnten Wärmepumpen und E-Autos in Zukunft wichtige Flexibilitätslieferanten für das Schweizer Stromsystem sein. (Bild mit KI generiert: Lea Rüfenacht / ETH Zürich) 12.November 2025 — 10:37 Uhr Wie E-Autos und Wärmepumpen der Schweiz helfen, die Energiestrategie umzusetzen Flexible gesteuerte Wärmepumpen und Elektroautos könnten in Zukunft Stromimporte reduzieren und Strompreise senken. Das zeigt eine neue Studie eines Schweizer Forschungskonsortiums unter der Leitung der ETH Zürich.