Günther Dissertori leitet ab 1. Januar 2027 die ETH Zürich. (Foto: (Bild: ETH Zürich / Giulia Marthaler) 24.Juni 2026 — 14:52 Uhr Günther Dissertori wird neuer ETH-Zürich Präsident Der 56-jährige ist derzeit Rektor der ETH Zürich und Professor für Teilchenphysik. Er tritt sein Amt am 1. Januar 2027 als Nachfolger von Joël Mesot an.
Eine neue Methode steuert mit Licht, in welchen Zellen ein Stresshormon-Rezeptor ausgeschaltet wird. Damit können spezifisch Krebszellen aus einem Schlafzustand geweckt werden (künstlerische Interpretation). (Bild mit KI erstellt: Adobe Stock / Montage Yadi Sialm) 16.Juni 2026 — 07:10 Uhr ETH: Lichtschalter macht Krebs verwundbar Manche Krebszellen entziehen sich Medikamenten, indem sie mithilfe von Rezeptoren eines Stresshormons in einen schlafähnlichen Zustand wechseln. Forschende haben eine Methode entwickelt, wie sie diese Rezeptoren ausschalten und damit den Schutzmechanismus der Zellen umgehen können.
Die an der ETH entwickelte Substanz 10 (rechts) bremst den Abbau von Nervenzellen. Gezeigt wurde das in Versuchen mit Mäusen. (Bild: Photographee.eu / Adobe Stock / Montage ETH Zürich) 10.Juni 2026 — 07:30 Uhr Neuer Wirkstoff könnte die Entwicklung von Alzheimer bremsen Forschende der ETH Zürich haben einen Wirkstoff entwickelt, der bei Mäusen das Fortschreiten von typischen Alzheimer-Symptomen verlangsamt. Die Substanz schützt Nervenzellen und könnte künftig das Leiden von Betroffenen mindern.
Die Sonne geht über dem Südpazifik auf: Selbst dieser abgelegene Ozean ist mit menschgemachten Schadstoffen verschmutzt. (Bild: Jan Steffen / Geomar / Creative Commons BY 4.0) 7.Mai 2026 — 07:20 Uhr Selbst der entfernteste Ozean ist mit Zink aus menschlichen Quellen belastet Die steigende Zink-Konzentration im Meerwasser könnte das sensible Gleichgewicht von Plankton-Gemeinschaften und das Nahrungsnetz des Meeres stören.
Um für die untersuchten Städte – hier: Autobahnen rund um Zürich – konkrete Empfehlungen abzuleiten, sind weitere Detailuntersuchungen. (Unsplash) 30.April 2026 — 07:20 Uhr Ob der Verkehr fliesst, hängt nicht allein von den Strassen ab Mit einer neu entwickelten Methode ist es Forschenden der ETH Zürich und der University of Wisconsin-Madison gelungen, kausale Zusammenhänge zwischen raumzeitlichen Veränderungen einer Stadt und ihrer Verkehrsflüsse festzustellen.
Zwei Kameras überwachen, wie es der Maus in der Box geht. KI-Algorithmen erkennen jede kleinste Veränderung an Körperhaltung und Mimik. (Bild: Oliver Sturman / ETH Zürich). 28.April 2026 — 07:10 Uhr Mehr Tierwohl im Labor: KI hilft, Schmerzen besser zu erkennen Das an der ETH Zürich entwickelte neue System Grimace standardisiert die Überwachung von Wohlbefinden und Schmerz bei Mäusen.
Paola Picotti. (Bild: Djamila Grossman) 21.April 2026 — 07:10 Uhr Paola Picotti erhält renommierten Schweizer Medizinforschungspreis ETH-Professorin Paola Picotti wird mit dem Otto-Nägeli-Preis für medizinische Forschung 2026 ausgezeichnet. Sie hat eine Technologie entwickelt, mit der sie tausende von Proteinstrukturen mit einem Schlag untersuchen kann – ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen Alzheimer und Parkinson.
Etwa so könnte es bei der Entstehung der Erde in unserem Sonnensystem ausgesehen haben. Geburt von zwei Planeten (beige Punkte) in einer protoplanetaren Scheibe um den jungen Stern WISPIT 2. (Bild: ESO) 31.März 2026 — 07:10 Uhr Die Erde entstand aus lokalen Bausteinen Planetenforscher der ETH Zürich zeigen, dass das Material, aus dem die Erde gemacht ist, ausschliesslich aus dem Inneren unseres Sonnensystems stammt. Das wirft auch ein neues Licht auf die Entstehungsgeschichte unseres Planeten.
Hauptgebäude der ETH, Campus Zentrum. (© Alessandro Della Bella / ETH Zürich) 25.März 2026 — 13:33 Uhr ETH Zürich weiterhin weltbeste Hochschule in den Erdwissenschaften In 16 Disziplinen rangiert die Hochschule unter den weltweit zehn besten. Neben den Erdwissenschaften ist sie auch in Architektur, im Bauingenieurwesen und den Umweltwissenschaften hervorragend platziert.
Grösser geht nicht: Mammutbäume wie hier im Joshua Tree National Park transportieren das Wasser von ihren Wurzeln über 130 Meter hoch bis in ihre Blätter. Ihre maximal mögliche Saugkraft wird von den Kapillarkräften in den Bodenporen begrenzt. (Foto: Unsplash) 24.März 2026 — 07:10 Uhr Warum Pflanzen an trockenen Böden scheitern Pflanzen müssen mit ihren Wurzeln Wasser aus dem Boden saugen – gegen den Widerstand von Kapillarkräften, die das Wasser im Boden zurückhalten.