Prof. Dr. Mike Recher erforscht am Departement Biomedizin der Universität Basel Störungen des Immunsystems, arbeitet als leitender Arzt am Universitären Zentrum für Immunologie des Universitätsspitals Basel und ist Co-Leiter des Zentrums für seltene Krankheiten Basel. (Foto: Universität Basel, Florian Moritz) 12.August 2026 — 07:20 Uhr Ein Mosaik im Immunsystem Ein Patient mit rätselhaften Symptomen lässt nicht locker: Er möchte wissen, was nicht stimmt. Doch keine bekannte Diagnose passt. Prof. Dr. Mike Recher erklärt, wie sein Team schliesslich die Ursache für die Beschwerden fand.
Hirnverletzung ( knapp 0,5 Millimeter): Am Läsionsrand beginnen die «regenerativen» Astrozyten, das defekte Gewebe zu reparieren, und bilden lange Zellfortsätze (rot) aus, entlang derer die neu gebildeten Zellkerne (blau) zur geschädigten Region wandern. (Copyright: Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universität Zürich) 11.August 2026 — 07:17 Uhr Gehirn besitzt mehr Selbstheilungskraft als bisher angenommen Forschende der Universität Zürich zeigen im Mausmodell, dass spezielle Stütz- und Versorgungszellen geschädigte Hirnregionen neu besiedeln, indem zunächst nur die neu gebildeten Zellkerne dorthin wandern.
Ob Tram, Bus oder Auto: Jedes Verkehrsmittel bringt Kosten für die Allgemeinheit mit sich (Bild: Universität Basel, Catherine Weyer). 11.August 2026 — 07:10 Uhr Der Preis des Verkehrs – und was auf keiner Rechnung steht Verkehr verursacht Kosten, die heute kaum sichtbar sind. Eine Studie der Universität Basel zeigt, wie solche externen Kosten verrechnet und die Einnahmen sozial verträglich zurückverteilt werden könnten.
Der Stress des extremen Sommers ist dem Wald anzusehen – und wird ihn langfristig verändern. (Bild: Universität Basel, Frederik Baumgarten). 7.August 2026 — 07:20 Uhr «Das Jahr 2026 ist eine Zäsur für unseren Wald» Der Botanik-Professor Ansgar Kahmen untersucht seit Jahren den Schweizer Wald. Einen so heissen und trockenen Sommer wie jenen von 2026 gab es seit Beginn der Messaufzeichnungen noch nie. Bereits heute ist klar, dass die Wälder der Nordwestschweiz grossen Schaden davontragen.
Was als schön gilt, lässt sich nicht objektiv festlegen. Nuran Haydar Celik, hier im Antikenmuseum Basel, untersucht, welche Grenzen das Recht kosmetischen Eingriffen setzen darf. (Foto: Universität Basel, Eleni Kougionis) 7.August 2026 — 07:10 Uhr Im Fokus: Nuran Haydar Celik fragt, was im Namen der Schönheit erlaubt sein soll Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Doch wie weit reicht die Freiheit, den eigenen Körper zu verändern? Die Juristin Nuran Haydar Celik untersucht, welche Grenzen das Recht bei medizinisch nicht notwendigen Eingriffen ziehen darf.
Gehirn: Aus Signalen des Denkorgans werden Wörter. (Bild: pte) 5.August 2026 — 07:20 Uhr KI verwandelt Gedanken künftig in Wörter «Brain2Qwerty» von Meta AI und PSL: Nicht-invasive Schnittstelle für Menschen mit Behinderungen.
Hitzeschäden entstehen bei Reis besonders in der Fortpflanzungsphase. (Foto: Unsplash) 4.August 2026 — 07:10 Uhr Globale Ertragsmodelle unterschätzen, wie stark Reis auf extreme Hitze reagiert Eine neue Studie im Fachjournal Science Advances untersucht, wie sich steigende Temperaturen auf Reiserträge auswirken.
Unter dem Mikroskop: Neuer Sensor reinigt sich erfolgreich selbst. (Foto: Aditya Garg) 31.Juli 2026 — 07:15 Uhr Sensor mit Nano-Design reinigt sich selbst Forscher unter Beteiligung der Virginia Tech haben einen sich selbst reinigenden Biosensor entwickelt, nachdem dieser von biologischem Material wie Blut bedeckt wurde.
Stavros Stagakis betreut die CO2-Messstation auf dem Dach des Departements Umweltwissenschaften. (Foto: Universität Basel, Eleni Kougionis) 29.Juli 2026 — 07:25 Uhr Im Fokus: Stavros Stagakis misst Basels CO2-Atem Dass CO2-Emissionen angesichts des Klimawandels sinken müssen, ist unumstritten. Doch wie viel CO2 stossen Städte heute tatsächlich aus? Der Postdoc Stavros Stagakis beschäftigt sich am Departement Umweltwissenschaften mit Möglichkeiten des Messens.
Lavinia Pflugfelders Forschungsinteresse gilt religiösen Darstellungen und wie sich diese immer wieder verändern – etwa in der Popkultur. Beispiele finden sich in der Metalszene. (Foto: Universität Basel, Eleni Kougionis) 24.Juli 2026 — 07:10 Uhr Lavinia Pflugfelder erforscht Götterbilder zwischen Religion und Popkultur Wie verändern sich religiöse Inhalte, wenn sie immer wieder neu erzählt und dargestellt werden? Lavinia Pflugfelder geht dieser Frage am Beispiel des männlichen Gottes in der modernen Hexenreligion Wicca nach.