Paar auf der Couch: Geteiltes Sofa, geteilte Mundmikroben. (Foto: Alina Rudya / Bell Collective / Digital Vision / Getty Images / SPIEGEL) 16.Juni 2026 — 16:44 Uhr Wer zusammenlebt, teilt sich viele Mikroben in Mund und Darm Die Mikroorganismen im Körper ähneln sich bei Menschen im selben Haushalt – egal, ob es sich um Geschwister, Eltern und Kinder oder um WG-Mitbewohner handelt. Paare weisen besonders starke Gemeinsamkeiten auf.
Eine neue Methode steuert mit Licht, in welchen Zellen ein Stresshormon-Rezeptor ausgeschaltet wird. Damit können spezifisch Krebszellen aus einem Schlafzustand geweckt werden (künstlerische Interpretation). (Bild mit KI erstellt: Adobe Stock / Montage Yadi Sialm) 16.Juni 2026 — 07:10 Uhr ETH: Lichtschalter macht Krebs verwundbar Manche Krebszellen entziehen sich Medikamenten, indem sie mithilfe von Rezeptoren eines Stresshormons in einen schlafähnlichen Zustand wechseln. Forschende haben eine Methode entwickelt, wie sie diese Rezeptoren ausschalten und damit den Schutzmechanismus der Zellen umgehen können.
12.Juni 2026 — 08:23 Uhr Darum sind Faultiere so faul Die langsamsten Säugetiere des Planeten haben endlich eine Ausrede: Es liegt an den Genen. Die Erkenntnis könnte auch für den Menschen nützlich sein.
Schwimmende Powerbank: Diese versorgt ein Schiff mit Strom. (Foto: eliremaritime.com) 12.Juni 2026 — 07:20 Uhr Schwimmende Powerbank für Seeschiffe Mit einer riesigen schwimmenden Powerbank will ein britischen Konsortium unter der Leitung von Elire Maritime die Emissionen in Häfen drastisch reduzieren.
In Fruchtfliegen mit defektem Apterous-Gen verschliesst ein korkenähnliches Gebilde, der Reingers-Knoten (rot), den Hinterdarm (blau). (Bild: Biozentrum, Universität Basel) 11.Juni 2026 — 07:05 Uhr Schlafen statt Fressen: Darm beeinflusst das Verhalten Der Darm regelt weit mehr als nur die Verdauung. Forschende der Universität Basel haben bei Fruchtfliegen nun einen überraschenden Zusammenhang zwischen Darmfunktion, Nahrungsaufnahme und Schlaf entdeckt.
Die an der ETH entwickelte Substanz 10 (rechts) bremst den Abbau von Nervenzellen. Gezeigt wurde das in Versuchen mit Mäusen. (Bild: Photographee.eu / Adobe Stock / Montage ETH Zürich) 10.Juni 2026 — 07:30 Uhr Neuer Wirkstoff könnte die Entwicklung von Alzheimer bremsen Forschende der ETH Zürich haben einen Wirkstoff entwickelt, der bei Mäusen das Fortschreiten von typischen Alzheimer-Symptomen verlangsamt. Die Substanz schützt Nervenzellen und könnte künftig das Leiden von Betroffenen mindern.
An den Hauptverwerfungen Südkaliforniens staut sich zurzeit mehr Spannung auf als jemals zuvor in den letzten tausend Jahren. (Grafik: Liliane Burkhard) 10.Juni 2026 — 07:12 Uhr Erdbebenmodell zeigt: Spannungen in Kalifornien auf Rekordniveau Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung einer Forscherin der Universität Bern hat 1’000 Jahre Erdbebengeschichte entlang der San-Andreas- und San-Jacinto-Verwerfungen in Südkalifornien nachmodelliert.
Sipri-Experte Matt Korda. 8.Juni 2026 — 07:56 Uhr Forscher warnen vor Wettrüsten der Atommächte Stockholm – Kriege, Konflikte und geopolitische Spannungen auf der Welt drohen die neun Atommächte in eine Spirale der Aufrüstung zu treiben. Das geht aus einem neuen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri hervor. «Wir stecken bereits mitten in einem neuen nuklearen Wettrüsten», sagte Sipri-Experte Matt Korda der Deutschen Presse-Agentur. «Jeder Nuklearstaat baut sein Atomwaffenarsenal entweder quantitativ […]
Dating-Apps: Die politische Passung hat einen bedeutenden Einfluss auf die Wahrnehmung und die Wahrscheinlichkeit der Kontaktaufnahme. (Foto: Unsplash) 3.Juni 2026 — 15:42 Uhr Beim Dating in den USA zählt die Parteianhängerschaft – aber nicht nur aus politischen Gründen Eine Studie zeigt, dass Menschen von der politischen Ausrichtung auf Eigenschaften schliessen, die nicht direkt Politik zusammenhängen, darunter Werte, Lebensstil und Charakter.
Am ersten Tag und nach drei Tagen: Die oberen Bilder zeigen das unverletzte, die mittleren das verletzte Rückenmark eines Zebrafisches; die unteren veranschaulichen, wie die Nervenzellen dank der Mikroroboter wachsen. (Bild: ETH Zürich) 3.Juni 2026 — 07:26 Uhr Mikroroboter reparieren Rückenmark ETH-Forschende kombinieren Stammzellen mit magnetoelektrischen Nanopartikeln zu steuerbaren Mikrorobotern. Die Mikroroboter lassen sich gezielt zu verletzten Stellen im Rückenmark lenken, dort positionieren und stimulieren mittels Magnetfeldern die Zellentwicklung.