Hirnverletzung ( knapp 0,5 Millimeter): Am Läsionsrand beginnen die «regenerativen» Astrozyten, das defekte Gewebe zu reparieren, und bilden lange Zellfortsätze (rot) aus, entlang derer die neu gebildeten Zellkerne (blau) zur geschädigten Region wandern. (Copyright: Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universität Zürich) 11.August 2026 — 07:17 Uhr Gehirn besitzt mehr Selbstheilungskraft als bisher angenommen Forschende der Universität Zürich zeigen im Mausmodell, dass spezielle Stütz- und Versorgungszellen geschädigte Hirnregionen neu besiedeln, indem zunächst nur die neu gebildeten Zellkerne dorthin wandern.
13.Januar 2026 — 07:20 Uhr Wie das Gehirn Erinnerungen ordnet Eine neue Studie zeigt, wie das menschliche Gehirn Inhalte und Kontexte getrennt speichert und gezielt miteinander verknüpft.
1.Februar 2024 — 07:10 Uhr Aktive Nervenfasern im Gehirn werden dynamisch mit Energie versorgt Spezialisierte Zellen namens Oligodendrozyten reagieren auf die Aktivität der Hirnzellen und versorgen die langen Nervenverbindungen bedarfsgerecht mit Energie, wie UZH-Forschende zeigen.
28.September 2023 — 07:20 Uhr Geheimnisse des Gehirns entschlüsseln Forschende des PSI erhalten eine Förderung durch das Nationale Gesundheitsinstitut der USA (NIH) im Rahmen der sogenannten «BRAIN Initiative».
28.Mai 2021 — 09:26 Uhr Blick in die Tiefen des Gehirns Forschende der ETH Zürich und Universität Zürich um Daniel Razansky haben eine neue Mikroskopietechnik entwickelt, die Prozesse im Gehirn in hochauflösenden Bildern sichtbar macht.
24.November 2016 — 06:45 Uhr Gehirnforschung: Globale Datenflut wird koordiniert Experte Bouchard fordert gemeinsames Vorgehen bei der Auswertung.